Hände weg von Venezuela! Solidaritätsveranstaltung am 28. Mai
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Aus: Ausgabe vom 18.05.2019, Seite 1 (Beilage) / Wochenendbeilage
Israelischer Dirigent in Berlin

»Antisemitismus begegnet mir auf Schritt und Tritt«

Gespräch mit Lior Shambadal. Über die Berliner Symphoniker, politische Verantwortung für Künstler und die Zukunft von Juden in Deutschland
Interview: Sigurd Schulze
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Lior Shambadal bei einem Konzert der Berliner Symphoniker in ­Zagreb, Kroatien (21.11.2015)

Maestro, Sie waren 22 Jahre lang Chefdirigent der Berliner Symphoniker. Am 5. Mai haben Sie in der Philharmonie Ihr »Abschiedskonzert« gegeben. Warum wollten Sie nicht, dass es als solches angekündigt wird?

Die Veranstaltung war überhaupt nicht als Abschiedskonzert geplant, sondern war ein gemeinsames Projekt mit einer Liechtensteiner Stiftung zur Förderung junger Sänger, der »Sic itur ad astra Foundation«. Seit dem Tod des langjährigen Intendanten Jochen Thärichen vor zwei Jahren fiel die ganze administrative Leitung des Orchesters in völliges Chaos. Bis zu diesem letzten Konzert jetzt habe ich jahrelang versucht, die Situation zu stabilisieren. Orchesterleitung ist kein Hobby, man braucht – Meinungsunterschiede hin oder her – zunächst eine professionelle Basis. Aber keiner der wechselnden Leiter war ein Profi. Alle meine Versuche, das »Schiff« zu stabilisieren, wurden trotz meiner Erfahrung als Chefdirigent von verschiedenen Klangkörpern torpediert – mit den übelsten Methoden. Im September 2018 teilte ich mit, dass ich für die Spielzeit 2019/2020 nicht mehr zur Verfügung stehe. Das führte unverständlicherweise zu noch mehr Streitigkeiten und Mobbing. Das Ganze hätte mit Würde und ganz anderen menschlichen Qualitäten gehandhabt werden sollen. Nun ist meine Arbeit als Chefdirigent beendet. Die kommende Tournee nach China werde ich noch als Gastdirigent leiten.

Im Jahre 2004 hat der Senat von Berlin die Zuschüsse für die Berliner Symphoniker gestrichen. Das Orchester musste in Insolvenz gehen. Haben Sie manchmal ans Aufgeben gedacht?

Ja, daran habe ich schon gedacht. Aber ich habe es für meine Pflicht gehalten, weiterzumachen. Man muss den Leuten treu sein – den Abonnenten und den Musikern. Mit Jochen Thärichen habe ich das Orchester nach der Insolvenz wieder aufgebaut. Die Einnahmen aus den Konzerten, Tourneen und später auch die Lottomittel haben uns geholfen. Allerdings ist es mühsam, die ganze Zeit zu kämpfen und um Almosen zu bitten. Hätten wir aufgegeben, wäre das ein Sieg für Thomas Flierl (Die Linke, Berliner Kultursenator von 2002 bis 2006, jW) und Co. gewesen. Die Kehrseite ist: Dass wir uns so lange haben halten können, ist ein Trost für die Verantwortlichen, weil die Geschädigten sich selbst helfen konnten. Nach dem Motto: »Na bitte, es geht doch«. Aber es ist für mich schwer zu verantworten, dass die Musiker keine festen Stellen mehr haben und nicht mehr nach dem Orchestertarif bezahlt werden.

Und Sie selbst?

Trotz der extrem schlechten finanziellen Bedingungen war ich der Chefdirigent. In all den Jahren habe ich trotz guter Angebote, die mit der Terminplanung der Symphoniker kollidiert hätten, keine einzige Probe und kein einziges Konzert abgesagt. Obwohl wir zu Hause bei den politisch Verantwortlichen so wenig geschätzt wurden, konnten wir weltweit auf unseren Tourneen große Erfolge feiern.

Am Anfang gab es Solidaritätsbekundungen von Orchestern und Kollegen. Hat das gehalten?

Überhaupt nicht. Niemand hatte Interesse. Null.

Das Orchester hat weiter gespielt und Reisen gemacht. Hat es genützt?

Gerade der große Erfolg auf den Tourneen hat das Orchester inspiriert. Meine Musiker hatten ein bescheidenes Verdienst. Die Einnahmen einer jeden Gastspielreise haben geholfen, in Berlin zwei bis drei Konzerte zu finanzieren.

In Japan haben wir neun Tourneen mit 125 Konzerten absolviert, in China sechs mit 90 Veranstaltungen. In Japan hatten wir 250.000 Besucher, in China etwa eine halbe Million – dort sind die Säle noch größer als in Japan. Zudem hatten wir lange Tourneen in Lateinamerika, in England, Schottland und Irland, in Frankreich, Italien und Spanien. Dieser Erfolg und diese vielen Konzerte plus entsprechender Probenarbeit haben das Orchester gefestigt. Je mehr Konzerte es spielen kann, desto besser die Qualität. In Japan, China und anderorts wurden wir regelmäßig wieder eingeladen. Dort ist ein bekannter Name wichtig – und wir haben einen sehr guten Namen.

Sie und das Orchester haben auch viel schöpferisch gearbeitet, wenn ich zum Beispiel an das Festival jüdischer Musik unter dem Titel »New Life« im Juli 2017 denke. Dort haben Sie Werke von jüdischen Komponisten in Deutschland uraufgeführt – von Künstlern, die von den Nazis aus Deutschland und aus Europa vertrieben worden waren. Es waren unvergleichlich schöne Violin- und Klavierkonzerte dabei, die dem deutschen Musikleben vorenthalten, ja geraubt worden waren.

Das war vielleicht eines der schönsten Projekte, an denen die Berliner Symphoniker teilgenommen haben. Die Programme, die von mir und der Leiterin des New-Life-Festivals, Mimi Sheffer, vereinbart wurden, waren außergewöhnlich und von hoher Qualität. Es waren großartige Konzerte. Und das gelang trotz vehementer Versuche des damaligen Vorstands des Trägervereins der Berliner Symphoniker namens »Berolina Orchester«, das Ganze zu torpedieren. Ich hoffe, dass das Festival weiter gefördert wird.

Hat die kritische Lage des Orchesters es überhaupt erlaubt, künstlerische Pläne zu machen?

Die haben wir immer gemacht, auch realisiert, vor allem durch meine Kontakte zu berühmten Solisten. Mit uns gespielt haben zum Beispiel die Geiger Guy Braunstein, Erez Ofer und Paul Huang und Vadim Repin, der Cellist David Geringas, der Trompeter Jens Lindemann oder Arkadi Schilkloper, ein großer Virtuose auf dem Horn und Alphorn, sowie viele, viele andere. Wir konnten nicht viel bezahlen, aber sie haben gern und solidarisch mit den Berliner Symphonikern gespielt.

Gehen wir noch einmal zurück in die Geschichte. Die Partei des Demokratischen Sozialismus, insbesondere der Kultursenator Thomas Flierl, war mit schuld an der Streichung der Zuschüsse für die Berliner Symphoniker. Auf wen konnten Sie noch bauen?

Nach der Streichung der Zuschüsse durch den Senat von SPD und PDS hatte ich keine Hoffnung auf politische Hilfe mehr. Aber dann, nach den Wahlen 2016, konnte ich mit Udo Wolf, dem Linke-Fraktionsvorsitzenden im Abgeordnetenhaus, über meine Pläne sprechen. Ich wollte den Wiederaufbau der Orchesterstruktur mit einer Finanzierung durch den Landeshaushalt erreichen. Wolf sagte: »Machen Sie eine Ideenskizze.« Das habe ich gemacht. Unter anderem wollte ich Werke von Komponisten aus der DDR und der Sowjetunion aufführen. Oder Schauspielmusik, gemeinsam mit Sprechtheatern. Schließlich konnte ich mein Konzept mit dem Linke-Kultursenator Klaus Lederer diskutieren. Er beurteilte es positiv. Lederer sah Möglichkeiten einer Projektfinanzierung, versprach aber keine Haushaltsfinanzierung. Ich hatte mehr erwartet, habe mich aber gefreut, dass der Kultursenator mein Konzept auf diese Weise unterstützen wollte. Es war eine Hoffnung.

Mit Beginn der Saison 2018/2019 sah es so aus, als gäbe es neue Akzente im Programm der Berliner Symphoniker – zum Beispiel mit den »Brückenschlägen Ost-West«. In diesem Rahmen haben Sie im Konzerthaus Berlin »Das Kommunistische Manifest« von Erwin Schulhoff und Werke von Boris Blacher und Wolfgang-Andreas Schultz aufgeführt. Es klingt fast albern, wenn man es im »vereinigten« Deutschland hervorheben muss: Sie spielten auch Werke der DDR-Komponisten Kurt Schwaen und Peter Gotthardt. Im April 2019 war zudem die Uraufführung des Schlagzeugkonzerts von Ruth Zechlin geplant, das dann aber abgesagt wurde. Wie konnte das passieren?

Das war Unfähigkeit beim Vorstand des Trägervereins des Orchesters, Alfred Christmann, und beim Intendanten, Peter P. Pachl. Zum ersten Mal in meiner Amtszeit wurde ein Konzert abgesagt – unglaublich! Mit der empfohlenen Projektfinanzierung hätten wir drei Projekte mit insgesamt zehn Konzerten ausführen können. Aber das Geld hätte man vorher beantragen müssen. Ich habe Christmann und Pachl das Konzept gegeben, das ich mit dem Senator besprochen hatte. Sie haben aber nichts gemacht. Für die »Brückenschläge« beantragte Pachl das Geld erst, als das Projekt schon lief; das heißt nach dem ersten Konzert, das somit finanziell gar nicht abgesichert war! Kein Wunder, dass der Antrag abgelehnt wurde. Warum wusste er das nicht? Das konnte ich nicht mehr verantworten. Die Verluste waren verheerend.

Können Sie sagen, wann die Lage für das Orchester gefährlich wurde? Ich musste zum Beispiel erleben, dass die »Konzerte für die ganze Familie« in der Universität der Künste sehr schlecht besucht waren.

Die Jugendarbeit, die wir mit dem früheren Intendanten Thärichen angefangen hatten, wurde nicht fortgeführt. Um Konzerte für die ganze Familie machen zu können, muss man in die Schulen gehen. Getan wurde nichts. Meine Warnungen, dass Gelder vergeudet werden, wurden ignoriert.

Wie ist es möglich, dass die Berliner Symphoniker den 150. Geburtstag von Siegfried Wagner, eines Duzfreundes von Adolf Hitler, als Abschluss der Abonnementskonzerte feiern müssen, während Werke von Opfern der Nazis wie die von Pavel Haas wegfallen?

Das Programm der Saison 2018/2019 hat der Intendant Pachl alleine gemacht, ohne mich. Vereinsvorstand Christmann hat das bewilligt, trotz meiner Warnungen bezüglich der Finanzierung, des Publikumsinteresses, der Qualität, Besetzung, Probenanzahl und so weiter. Ich hatte leider keinen Einfluss mehr und konnte nurmehr ablehnen, das Siegfried-Wagner-Konzert zu dirigieren. Ich war nicht gewillt, Chefdirigent eines Orchesters zu sein, das Siegfried Wagner und Hans Pfitzner verherrlicht. Die Musiker wurden ohnehin nicht gefragt, sahen aber auch ihrerseits unter den vorhandenen Bedingungen kaum eine Möglichkeit, diese Programme gut zu bewältigen. Ich fand die ganze Richtung nicht richtig. Mir schien es, als sollten deutsche Komponisten der 1930er Jahre mit meiner Hilfe als Jude rehabilitiert werden.

Pachls Programme waren auch deswegen völlig unrealistisch, weil wir mit unseren Mitteln zu wenige Proben hätten abhalten können. Er hat auch keinen Schlagzeuger angesprochen und eingeladen, der das Konzert von Ruth Zechlin hätte spielen können. Dafür braucht es ein halbes Jahr Vorbereitung. Man kann nicht in letzter Minute in so einen großen, anspruchsvollen Solopart einer Uraufführung einspringen. Pachl ist kein Musiker und versteht das nicht. Damit demontiert man ein Orchester.

Im Grundgesetz ist die Freiheit der Kunst verankert. Die Kulturschaffenden und Theater, Orchester, Museen bestimmen selbst, was sie spielen oder ausstellen. Haben die Künstler und ihre Institute auch eine politische Verantwortung?

Ja, natürlich. Nicht im Sinne von Tagespolitik, aber um der Gesellschaft eine Richtung zu zeigen. Die Kunst muss bei einer Bedrohung der Humanität warnen, wie es einst Heinrich Heine mit den Worten tat: »Wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.« Es gibt heute strukturelle Veränderungen in Europa, zum Beispiel durch Migration. Alle Menschen haben ein Recht, gut zu leben, solange sie anderen Menschen nicht schaden. Allerdings wächst der Antisemitismus in Deutschland und in Europa. Das ist eine Schande. Deshalb unterstütze ich Vorhaben wie das neue dokumentarische Opernprojekt von Magret Wolf, das ein starkes Stück gegen Antisemitismus ist. Ich erinnere hier an den unglaublichen Erfolg, den 2015 die Kammeroper »Refidim Junction« von Magret Wolf mit den Berliner Symphonikern in Berlin und Jerusalem hatte. Ein Konzert für Siegfried Wagner halte ich wiederum für nicht verantwortbar.

Was können Sie verantworten und was nicht?

Auf meine Warnungen und Einwände gegenüber dem Programm haben Vorstand und Intendant nicht reagiert. Sie haben verantwortungslos agiert, Pläne ohne Rücksicht auf Besetzung, Probenzahl, Schwierigkeitsgrad und Kosten gemacht, sie haben Schulden angehäuft und von den Orchestermusikern verlangt, ihnen die Gagen zu »stunden«. Aus konzeptionellen Gründen habe ich deshalb erklärt, dass ich ab 1. Januar 2019 mit Pachl nicht mehr zusammenarbeiten werde.

Der Vorstand hat das Orchester in den vergangenen drei Jahren völlig ruiniert. Ich hoffe, dass die neue Intendantin Sabine Völker, die ich kurz kennengelernt habe, die Hände frei bekommt und mit dem Orchester weiterarbeiten kann. Und ich wünsche dem Orchester und den Musikern alles Gute für die Zukunft.

Mit welchen Gefühlen gehen Sie aus Deutschland weg?

Ich gehe natürlich nicht weg, sondern gebe nach 22 Jahren meine Stelle auf. So leicht können mich Antisemiten nicht vertreiben. Ich kann es nicht fassen, was in Deutschland vorgeht. Es ist bereits gefährlich, eine Kippa zu tragen. Ich selbst habe mich schon dabei ertappt, dass ich im Taxi vermieden habe, vor dem Fahrer mit meiner Tochter hebräisch zu sprechen. Ich hatte ein bisschen Angst und fragte mich: Was ist das für ein Typ? Ich glaube nicht, dass Juden künftig in Deutschland werden leben können, wenn es so weitergeht. Dass sich so bald etwas ändert, glaube ich auch nicht, da ich beobachten muss, dass in ganz Europa erneut gegen Juden gehetzt wird, sie auf der Straße beschimpft – wie es auch mir passierte –, geschlagen oder ermordet werden. Die Menschen suchen Schuldige für ihre Unzufriedenheit.

Als ich 1986 nach Deutschland kam, war es anders. Die Atmosphäre war viel offener und positiver gegenüber Israelis und Juden. Im Pfalztheater Kaiserslautern war ich als Generalmusikdirektor gewählt worden. Als ich in mein Büro kam, sagte meine Sekretärin: »Herr Generalmusikdirektor, wie können Sie in diesem Lande arbeiten, nach allem, was geschehen ist?« Doch nach allem, was geschehen war, wurde ich zum Generalmusikdirektor gewählt. Wir Juden empfanden es als Genugtuung, dass wir da waren und gebraucht wurden.

Vor einigen Jahren waren Sie noch optimistischer.

Die Toleranz und Akzeptanz anderer Lebensformen hat sich gewandelt. Jetzt herrscht eine unangenehme Atmosphäre. Juden und viele andere haben hier angeblich keinen Platz. Früher habe ich mich persönlich als vom Antisemitismus nicht so betroffen angesehen. Heute begegnet er mir auf Schritt und Tritt.

War die Arbeit in Deutschland für Sie eine Enttäuschung?

Die gesellschaftliche Entwicklung ist eine herbe Enttäuschung. Andererseits: Hat meine Arbeit hier nicht etwas Positives bewirkt? Ohne Mobbing, Judenhass oder billiges politisches Kalkül wäre es leichter, Musik zu machen. Für mich persönlich war es dennoch ein großer Erfolg: Ich habe Hunderte von Opernabenden dirigiert, mein Konzert- und Opernrepertoire aufgebaut, und durch meine Rundfunk- und CD-Aufnahmen wurde ich auch in meiner internationalen Karriere als Vertreter der deutschen Musik gesehen, gerade mit Programmen mit Mozart, Beethoven, Schumann, Brahms, Bruckner und so weiter eingeladen. In den letzten Jahren habe ich eine intensive Lehrtätigkeit begonnen und werde auch in Berlin weiter Meisterklassen unterrichten, vor allem für Dirigenten. Ich arbeite an zahlreichen Projekten, zum Beispiel an dem bereits erwähnten Anti-Antisemitismusprojekt von Magret Wolf. Ich freue mich auch schon auf die Tournee mit meinen Kollegen der Berliner Symphoniker nach China im Dezember. Ich glaube an die Musik.

Lior Shambadal, geboren 1950 in Tel Aviv, studierte Bratsche, Posaune, Komposition und Dirigieren in Tel Aviv, Salzburg und Wien. 1980 wurde er Chefdirigent des Haifa Symphony Orchestra, 1986 bis 1993 des Kibbutz-Kammerorchesters Tel Aviv. Von 1993 bis 2000 war er Generalmusikdirektor des Pfalztheaters Kaiserslautern. Von 1997 bis 2019 war Lior Shambadal Chefdirigent der Berliner Symphoniker. Darüber hinaus leitete er von 2000 bis 2003 das Rundfunksinfonieorchester Ljubljana (Slowenien), von 2008 bis 2011 das Orquestra Filarmónica di Bogotá (Kolumbien) und war von 2008 bis 2010 Erster Gastdirigent des Liepaja Symphony Orchestra (Lettland) und beim Chengdu-Symphonieorchester des Zentralen Konservatoriums Sichuan (China).

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