Hände weg von Venezuela! Solidaritätsveranstaltung am 28. Mai
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Aus: Ausgabe vom 18.05.2019, Seite 4 (Beilage) / Wochenendbeilage
Insel Usedom

Licht und Schatten

Die Insel Usedom: Eine Spurensuche in der sonnenreichsten Region Deutschlands, deren Geschichte und Gegenwart tiefbraune Flecken aufweisen
Von Gerd Bedszent
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Vom Anfang der Bäderkultur bis heute Anziehungspunkt für Erholungsuchende: Die Seebäder der Insel Usedom (Zinnowitz, 6.9.2016)

Es ist nun schon einige Wochen her, dass wir – ein bekennend DDR-sozialisiertes Ehepaar – unseren Urlaub auf Usedom im äußersten Nordosten Mecklenburg-Vorpommerns verbrachten. Diese zweitgrößte deutsche Insel gilt als sonnenreichstes Urlaubsgebiet Deutschlands und wird von der Tourismusindustrie kräftig beworben. Trotz der gelegentlich etwas unüberschaubaren Verkehrssituation erfreut sie sich mit ihren kilometerlangen Sandstränden, ihren Wäldern und der zerklüfteten Boddenlandschaft vor allem bei nachgelassenen DDR-Bürgern einer ungebrochenen Beliebtheit. Und für diejenigen, die den Touristenbetrieb meiden und einfach nur Ruhe und Erholung suchen, finden sich in den abgelegenen Winkeln des Inselinneren genügend stille Plätzchen. Und auch dann, wenn man eben nicht auf absonderliche Erlebnisse aus ist, kann man solche erleben.

Es war in einem abgelegenen Inseldörfchen, als wir mit einem schon etwas älteren Mann ins Gespräch kamen: ein Einheimischer, wie sich herausstellte. Er stammte aus der nur wenige Kilometer entfernten Hafenstadt Swinoujscie (Swinemünde) am östlichen Zipfel der Insel, welcher seit 1945 polnisches Staatsgebiet ist. Die deutschsprachige Bevölkerung dieser Stadt und die der benachbarten Insel Wolin hatte man im Herbst 1945 in weiter westlich gelegene Teile Usedoms umgesiedelt.

Deutsch sein oder auch nicht

Wie der Mann erzählte, sei er 1953 wegen »stalinistischer Verfolgung« weiter nach Westen geflüchtet und im hintersten Baden-Württemberg aufgeschlagen, von wo er in den 1990er Jahren auf die Insel zurückgekehrt sei. Zufrieden war er jedoch ganz und gar nicht, schimpfte wie ein Rohrspatz auf die »kriminellen Polen«, die infolge der offenen Grenze immerzu alles klauen würden. Dann wurde er rabiat und meinte, es habe sich ja inzwischen herausgestellt, dass tatsächlich das polnische Militär die Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs getragen habe. An dieser Stelle brachen wir die Unterhaltung ab.

Einfach nur ein durchgeknallter Spinner? Leider nein. Wie man bei einer simplen Internetsuche erfahren kann, ist der östliche Teil Mecklenburg-Vorpommerns seit Jahren als Hochburg der rechten Szene bekannt. Der Landkreis Vorpommern-Greifswald, zu dem Usedom gehört, war zwar noch in den 1990er Jahren von der politischen Linken dominiert. Bei der letzten Kreistagswahl wurde dann die CDU stärkste politische Kraft, gefolgt von der AfD. In den großen Medien wird, wenn überhaupt, dieser politische Rechtsruck entweder als Spätfolge der DDR oder als Ergebnis der sogenannten Flüchtlingskrise dargestellt. Aber ist dies wirklich so?

Betrachten wir die Historie der Insel: Von Menschen besiedelt ist sie schon seit der Jungsteinzeit. Vom frühen bis zum ausgehenden Mittelalter war Usedom von einer slawischsprachigen Bevölkerung bewohnt – auch der von einer größeren Ortschaft abgeleitete Name der Insel entstammt dieser Zeit. Im Zuge der Herausbildung feudaler Herrschaftsstrukturen kam Usedom etwa seit dem Anfang des 12. Jahrhunderts unter die Herrschaft der Herzöge von Pommern. In dieser Zeit waren Usedom und die Nachbarinsel Wolin mehrmals das Ziel dänischer Angriffe – bis heute zeugen an mehreren Orten noch vorhandene Reste slawischer Befestigungsanlagen von diesen Auseinandersetzungen.

Das Herzogtum Pommern geriet um 1221 vorübergehend unter die Oberhoheit des benachbarten polnischen Reiches, und Herzog Wartislaw I. wurde vom polnischen Herrscher zur Christianisierung seiner Untertanen genötigt. Daraufhin holte er verstärkt deutsche Missionare ins Land. Nicht wenige damals entstandene Kirchen sowie die Ruinen von Klosteranlagen gelten heute als bedeutende Kulturdenkmäler. Den Missionaren folgten wenig später Berater, und die Pommernherzöge vergaben zunehmend Ländereien an deutsche Adlige zur Bewirtschaftung. Diese lockten mit dem Versprechen vorübergehender Lastenfreiheit deutsche und flämische Bauern auf die Insel. Viele der bis heute bestehenden Orte wurden im Zuge dieser Landnahme gegründet.

Eine früher vermutete Vertreibung oder gar Ausrottung der Einheimischen gab es allerdings nicht. Die slawischen Bauern und Fischer assimilierten sich, nahmen Sprache und Kultur der Zuwanderer an. Soziale und kulturelle Unterschiede zwischen den Bevölkerungsgruppen gab es ohne Zweifel, doch diese verwischten sich im Verlaufe weniger Generationen. Bis heute zeugen nur noch die auf der Insel verbreiteten slawischen Ortsnamen und Flurbezeichnungen von dieser Zeit.

Waren dieses Zusammenleben und die Verschmelzung unterschiedlicher Kulturen auf Usedom eine Ausnahme? Keineswegs. Über das gesamte ausgehende Mittelalter war die südliche Ostseeküste, von Holstein bis zum hintersten Baltikum, von einer ethnisch und religiös gemischten Bevölkerung bewohnt. Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen gab es zwar, diese hatten aber im Regelfall soziale Hintergründe. Nationen oder gar Nationalismus gab es damals noch nicht. Erste Ansätze für eine Nationalstaatsbildung datieren erst aus der frühbürgerlichen Epoche des 16. und 17. Jahrhunderts, der Nationalismus als tragende Ideologie bildete sich erst im 18. und 19. Jahrhundert heraus.

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DDR-Mahnmal auf dem Friedhof von Karlshagen, das an die Opfer des Naziregimes in Peenmünde erinnert. 1969 von Klaus Rößler gestaltet und 1970 eingeweiht. (10.10.2012)

Der Dichter Johannes Bobrowski brachte die Situation in seinem 1964 in der DDR erschienenen Roman »Levins Mühle« auf den Punkt: »Die dicksten Bauern waren Deutsche, die Polen im Dorf waren ärmer, wenn auch gewiss nicht so arm wie in den polnischen Holzdörfern, die um das große Dorf herum lagen. Aber das sage ich nicht. Ich sage statt dessen: Die Deutschen hießen Kaminski, Tomaschewski und Kossakowski und die Polen Leberecht und Germann. Und so ist es nämlich auch gewesen.«

Furchtbare Zeit

Wie wurde aus der zurückgebliebenen, agrarisch geprägten Insel nun aber die heute bekannte Urlaubsregion? Zunächst einmal machte sie im 17. Jahrhundert eine furchtbare Zeit durch.

Wir besuchten den Streckelsberg, unweit der Ortschaft Koserow gelegen, etwa in der Mitte der Usedomschen Ostseeküste. Dort erinnert eine bescheidene Gedenktafel an den Pfarrer Wilhelm Meinhold (1797–1851), der in seinem Roman »Die Bernsteinhexe« unter anderem die Greuel des 30jährigen Krieges auf der Insel thematisierte. Usedom wurde damals von kaiserlichen, dänischen und schwedischen Truppen verwüstet – der größte Teil der Inselbevölkerung fiel dem Wüten der Landsknechte sowie den in ihrem Gefolge grassierenden Hungersnöten und Epidemien zum Opfer. Nach dem Krieg war die Insel mehrere Jahrzehnte lang Bestandteil des schwedischen Königreiches. Im Zuge des Großen Nordischen Krieges ging sie dann im Jahre 1720 an den Militärstaat Preußen.

War die Geschichte der Insel aber nur durch Kriege geprägt? Ganz gewiss nicht: Die traditionelle dörfliche Landwirtschaft der Insel wich unter preußischer, ab 1871 kaiserlich-deutscher Herrschaft immer mehr agrarkapitalistischen Domänen. Allerdings wurden in diesem Zusammenhang auch zahlreiche bis dahin nicht nutzbare Sumpfgebiete erschlossen, so dass sich die Bevölkerungsabwanderung in Richtung der großen Städte in Grenzen hielt. Im Zuge der wirtschaftlichen Entwicklung kam es dann zum gezielten Aufbau einer verkehrstechnischen Infrastruktur. Dies hatte die Nebenwirkung, dass der bis dahin ärmste Teil der Insel – das Küstengebiet an der Ostsee mit seinem sandigen, unfruchtbaren Boden – im Verlaufe des 19. Jahrhunderts einen unverhofften wirtschaftlichen Aufschwung erlebte.

Nachdem zu Beginn des 18. Jahrhunderts die gesundheitsfördernde Wirkung des Badens im Meer entdeckt worden war, breitete sich die Entstehung von Badeorten über zahlreiche west- und mitteleuropäische Regionen aus. Auch in den Küstenorten Usedoms wurde ein Bäder- und Kurbetrieb aufgebaut – die Siedlungen Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck werden beispielsweise bis heute von der Tourismusindustrie als »Kaiserbäder« beworben, andere Orte wie zum Beispiel Koserow schmücken sich mit dem Namen »Bernsteinbäder«. Zu den bekannten Kurgästen der Insel gehörten in den 1920er Jahren auch die sowjetischen Dichter Maxim Gorki und Alexej Tolstoi.

Zwangsarbeit und Raketen

Teile des westlichen Zipfels der Insel sind bis heute wegen Munitionsbelastung gesperrt. Hinweistafeln warnen vor Phosphormunition – deren Relikte würden häufig mit Bernstein verwechselt. Und unweit des Ortes Karlshagen erinnert ein 1970 – also in der DDR – eingeweihtes Denkmal an Opfer des Naziregimes. Im Jahre 1936 waren zwischen Peenemünde und Karlshagen Versuchsanlagen für den Bau und die Erprobung von Raketen errichtet worden. Die Reste der heute unter Denkmalschutz stehenden Anlagen gelten als Keimzellen der modernen Weltraumforschung. Damals freilich dienten sie ausschließlich der Entwicklung neuer Waffensysteme.

Die später von der Nazipropaganda als »V2« bezeichnete ballistische Rakete »A4« galt in Propagandasendungen als »Wunderwaffe«. Da sich ihre Treffsicherheit sehr in Grenzen hielt, wurde sie aber im wesentlichen als Terrorwaffe gegen die Bevölkerung westeuropäischer Städte eingesetzt. Mehrere tausend britische, belgische und französische Zivilisten fielen diesen Angriffen zum Opfer.

In den Versuchsanlagen wurden hauptsächlich ausländische Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge eingesetzt. Hunderte von ihnen starben bei den alliierten Luftangriffen, die ab August 1943 einen Großteil der Anlagen in Trümmer legten. Wesentlich mehr Opfer forderte allerdings der Bau der unterirdischen Produktionsanlagen im Norden Thüringens, wohin man die Fertigung der Raketen nach den ersten Luftangriffen umgehend verlegt hatte. Die letzten auf Usedom verbliebenen KZ-Häftlinge wurden erst im April 1945, kurz vor dem Eintreffen der ersten sowjetischen Truppen, von der Insel evakuiert.

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Nachbau einer »V2«-Rakete auf dem Gelände der früheren «Heeresversuchsanstalt Peenemünde« – als Terrorwaffe gegen die Bevölkerung westeuropäischer Städte eingesetzt

Alles nur Schnee von gestern? Im November 2015 wurde in Trassenheide, einem Nachbarort Karlshagens, das dortige Flüchtlingswohnheim abgefackelt. Die Täter konnten nicht ermittelt werden.

Neubeginn mit Hindernissen

Ein Hassobjekt der politischen Rechten sind die von der sowjetischen Besatzungsmacht und dann auch von der DDR-Regierung verfügten Eingriffe ins bürgerliche Eigentum. Bei Spaziergängen entlang der modernisierten Strandpromenaden an der Küste Usedoms stößt man bei der Lektüre von Hinweistafeln immer wieder auf die Worte »Enteignung« und »Unrecht«. Dass es auch im Kapitalismus staatliche Eingriffe ins Wirtschaftsleben gibt, kommt nicht vor. Und wie, bitte, fragt sich der unvoreingenommene Beobachter, hätte ein sich aus Nachkriegschaos und Besatzungsregime konstituierender Staat ohne solche Eingriffe eine hinreichende Versorgung der Menschen absichern können? Dazu nur eine Zahl: Usedom wies 1945 mit 44 Prozent der Bevölkerung damals den größten Anteil an Umsiedlerfamilien der gesamten sowjetischen Besatzungszone auf.

Verstaatlicht wurden damals hauptsächlich große Hotels und Ferienanlagen. Diese übergab man dann entweder an den Freien Deutschen Gewerkschaftsbund (FDGB) oder an Betriebe und Verwaltungseinrichtungen. Bereits Anfang der 1950er Jahre lagen die Urlauberzahlen aber wieder auf dem Vorkriegsstand und stiegen weiter. Das Erholungswesen wurde wichtigster Wirtschaftszweig auf der Insel. Hunderttausende von DDR-Bürgern strömten jährlich in die begehrten Ferienanlagen und auf die vergleichsweise günstigen Zeltplätze. Mit 8.000 Stellflächen wurde ein zwischen Ückeritz und Bansin errichteter Campingplatz der größte der DDR.

Vom Aufbruch zum Niedergang

Das Jahr 1990 erwischte die Wirtschaft der Insel eiskalt. Die Auflösung aller NVA-Stützpunkte und das rapide Herunterfahren der Werftindustrie in der benachbarten Stadt Wolgast hinterließen eine ökonomische Trümmerwüste. Allein im Ort Peenemünde sollen damals 75 Prozent der Einwohner ihren Arbeitsplatz verloren haben. In den Küstenorten musste der Bäderbetrieb an die plötzlich erhöhten Anforderungen angepasst werden, was die etablierte westdeutsche Tourismusbranche nach Kräften zu behindern suchte. Die erforderliche Modernisierung von Hotelanlagen und Feriensiedlungen wurde zusätzlich durch ungeklärte Eigentumsfragen und zum Teil Jahre andauernde juristische Auseinandersetzungen aufgehalten. Und auch die meisten LPG-Nachfolgeunternehmen gerieten in den Folgejahren in die Hände ostdeutscher Agrarbarone oder westlicher Konzerne, was einen rabiaten Arbeitskräfteabbau zur Folge hatte.

Jüngere Leute wanderten zunehmend ab – dorthin, wo es Arbeits- und Ausbildungsplätze gab. Die älteren Leute, die blieben, waren zumeist Rentner oder solche, die auf dem enger gewordenen Arbeitsmarkt für sich keine Chancen sahen. Rückkehrer aus Westdeutschland mit aus den 1950er Jahren datierenden Restitutionsforderungen waren nicht selten durch rechte Landsmannschaften sozialisiert und brachten braunes Gedankengut mit. Die Abgehängten suchten Sündenböcke, fanden sie in Flüchtlingen, polnischen Pendlern und einer für sie unverständlichen EU-Bürokratie.

Freilich gibt es auch Einheimische, die in entlegenen Gebieten der Insel ihre »Nische« fanden und sich von dem rechten Getöse nicht anstecken ließen. Und schon gar keinen Erfolg haben die Rattenfänger bei grünen Aussteigern aus den alten Bundesländern, die sich in den 1990er Jahren in den als Naturparadies empfundenen Winkeln der Insel niedergelassen hatten. Um einen solchen handelt es sich offensichtlich bei dem Betreiber einer Pension, in der wir unseren letzten Urlaubstag verbrachten. Am nächsten Morgen, am Frühstückstisch, blickt uns der Wirt verwirrt und schuldbewusst an. »Sie haben doch gebucht, sind gestern Abend gekommen. Und ich konnte doch vorher nicht wissen, wer das ist …«

Erst auf diese merkwürdige Rede hin erkennen wir in dem schmerbäuchigen Mann am Nachbartisch einen aus diversen Nachrichtensendungen bekannten rechten Politiker aus einem südlichen Bundesland. Bei den beiden jungen Männern neben ihm handelt es sich offensichtlich um seine Leibwächter. Wir bleiben an unserem Tisch sitzen, warten ab, wie sich diese Geschichte weiterentwickelt. Während der Nazi ruhig bleibt und die meiste Zeit telefoniert, sind seine Begleiter offensichtlich mit der Qualität des angebotenen Kaffees unzufrieden und verlangen Bier. Der Bescheid, dass hier morgens kein Alkohol ausgeschenkt wird, verwirrt sie offensichtlich. Nach einem kurzen Wortwechsel packen alle drei ihre Sachen und verschwinden. Mit einem Gemisch aus Freude und Stolz über seinen Sieg strahlt der Wirt uns an. Wir nicken. Besser ein winziger Sieg als gar keiner.

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