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Ecuador will selbst gegen Assange ermitteln

Quito. Ecuador will eigene Ermittlungen gegen den Wiki­leaks-Gründer Julian Assange anstrengen, der seit 2012 in der ecuadorianischen Botschaft in London lebt. Quito treffe in dem Fall eine »souveräne, unabhängige und autonome« Entscheidung in Übereinstimmung mit internationalem Gesetz, sagte Außenminister José Valencia am Montag (Ortszeit). Assanges Asylstatus sei gefährdet, hatte die Enthüllungsplattform Wikileaks unter Berufung auf eine ecuadorianische Staatsquelle vergangene Woche berichtet. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.04.2019, Seite 7, Ausland

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