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04.04.2019
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Thyssen-Krupp-Arbeiter fordern Standortschutz
Duisburg. Der Betriebsratschef der Stahlsparte von Thyssen-Krupp, Tekin Nassikol, hat für den Fall eines Scheiterns der Fusion mit der Tata-Steel-Kapitalgesellschaft einen umfassenden Schutz für die Beschäftigten und die Standorte gefordert. »Das Wichtigste an dem ganzen Joint Venture ist, dass die Schutzbestimmungen sichergestellt werden«, sagte Nassikol am Mittwoch in Duisburg. Sollte das Joint Venture nicht zustande kommen, müsse dennoch der für das Bündnis mit Tata geschlossene »Tarifvertrag Zukunft« gelten. Dieser sieht einen umfassenden Schutz für die Beschäftigten bis 2026 vor. (Reuters/jW)
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