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Cookinseln wollen sich umbenennen

Avarua. Die Cookinseln im Südpazifik wollen sich umbenennen: Der kleine Inselstaat will mit seinem Namen nicht länger an den britischen Seefahrer und Entdecker James Cook erinnern, sondern an sein polynesisches Erbe. Das von der Regierung eingesetzte Komitee habe empfohlen, »dass es an der Zeit ist, den Landesnamen zu ändern«, erklärte der Vorsitzende des Gremiums, Danny Mataroa, am Montag (Ortszeit) in der Hauptstadt Avarua. Das Komitee hatte im Januar seine Arbeit aufgenommen, um einen neuen einheimischen Namen für die 15 Inseln zu finden, die rund 3.000 Kilometer nordöstlich von Neuseeland im Südpazifik liegen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 06.03.2019, Seite 7, Ausland

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