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Mindestens elf Tote nach Anschlag in Manbidsch
Damaskus. Bei einem Anschlag auf die von Kurden kontrollierte Stadt Manbidsch im Norden Syriens sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Wie die kurdische Nachrichtenagentur ANF am Mittwoch meldete, seien bei der Explosion einer Bombe vor einem Restaurant mindestens elf Menschen gestorben, darunter zwei US-Soldaten. Die Dschihadistenmiliz »Islamischer Staat« (IS) reklamierte die Tat für sich und sprach von einem Angriff eines Selbstmordattentäters. Manbidsch gehört zu den Gebieten Nordsyriens, die von den kurdischen Volksverteidigungseinheiten YPG kontrolliert werden. (ANF/dpa/jW)
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