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05.01.2019
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Veranstaltungen
»Break the Silence – Oury Jalloh von Polizisten ermordet«. 14 Jahre ohne Aufklärung, ohne Gerechtigkeit, ohne Entschädigung. Gedenkdemonstration zum 14. Todestag des Sierra-Leoners Oury Jalloh. Montag, 7.1., 13 Uhr, Hauptbahnhof Dessau-Roßlau, Bahnhofsvorplatz, Dessau. Veranstalter: Initiative in Gedenken an Oury Jalloh e. V.
»Erinnerungen aus drei deutschen Staaten«. Die Geschichte des Historikers Ludwig Elm steht exemplarisch für die eines Gesellschaftswissenschaftler der DDR. Elm schildert die erlebte »Wende« von 1989/90 und seine Tätigkeit gegen die beginnende Militarisierung der deutschen Außenpolitik. Neben seiner wissenschaftlichen Arbeit engagiert er sich in antifaschistischen Verbänden. Montag, 7.1., 16 Uhr, Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Käthe-Kollwitz-Straße 6, Jena. Info: kurzlink.de/drei_staaten
»Barrierefreie Arbeitsplätze für Menschen mit seelischen Behinderungen«. Vorstellung einer qualitativen Studie und Podiumsdiskussion, Dienstag, 8.1., 15 Uhr, Robert-Havemann-Saal, Haus der Demokratie, Greifswalder Straße 4, Berlin. Veranstalter: Kellerkinder e. V.
»Israel und Palästina: Blicke über sichtbare und unsichtbare Zäune und Grenzen«. Reisereflexionen – Lesung und Gespräch, Dienstag, 8.1., 19.30 Uhr, Salon und Galerie Freiraum, Gottesweg 116 a, Köln. Veranstalter: Gesprächskreis Sülz-Klettenberg und Rosa-Luxemburg-Stiftung
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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