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22.12.2018

Neues vom Spiegel-Friseur

Von Arnold Schölzel
Dem Spiegel geht es nicht gut, ungefähr wie der SPD. Laut Branchendienst meedia.de sank die verkaufte Auflage der Hamburger in den vergangenen drei Jahren um etwa 20 Prozent auf rund 700.000 Exemplare im 3. Quartal 2018, »der schwächste Wert seit dem Jahr 1966«. Zufällig gingen damals die Sozialdemokraten zum ersten Mal eine sogenannte große Koalition mit CDU und CSU ein. Seitdem war die SPD wieder für jeden kalten und heißen Krieg zu gebrauchen, vor allem nach 1990...

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