Die junge Welt drei Wochen gratis testen
Gegründet 1947 Mittwoch, 27. Januar 2021, Nr. 22
Die junge Welt wird von 2464 GenossInnen herausgegeben
Die junge Welt drei Wochen gratis testen Die junge Welt drei Wochen gratis testen
Die junge Welt drei Wochen gratis testen
Aus: Ausgabe vom 10.12.2018, Seite 15 / Politisches Buch

Neu erschienen

Die Rote Hilfe

Den Schwerpunkt der vierten Ausgabe in diesem Jahr legt das Redaktionskollektiv der Zeitung der Roten Hilfe auf gute Vorbereitung. Sei es, wie man sich auf eine Hausdurchsuchung gefasst macht – inklusive einem Checklistenposter –, welche Computersoftware am besten vor Verfolgung und Überwachung schützt oder wie mit Kontaktaufnahme durch Polizei und Geheimdienste umzugehen ist.

Die Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke (Die Linke) führt in ihrem Artikel aus, weshalb die Bundesregierung offenbar plant, die Schutz- und Solidaritätsorganisation zu verbieten. Die Rote Hilfe solidarisiert sich schließlich mit teilweise inhaftierten Teilnehmern der Hamburger G-20-Proteste im Sommer 2017.

In der Rubrik »Repression international« erinnert ein Beitrag an die vor 20 Jahren in den Bergen Kurdistans ermordete Internationalistin Andrea Wolf.

Und Silke Makowski vom Hans-Litten-Archiv blickt zurück auf die Aktivitäten der Roten Hilfe Deutschlands im Mannheim der 1920er und 30er Jahre.

Die Rote Hilfe – Zeitung der Roten Hilfe e. V., 4/2018, 52 S., 2 Euro, Bezug: Rote Hilfe-Redaktion, Postfach 3255, 37022 Göttingen, E-Mail: rhz@rote-hilfe.de

Pharmabrief Spezial

Die bereits im November veröffentlichte Spezialausgabe des Pharmabriefs widmet sich den Auswirkungen der derzeit stattfindenden klimatischen Veränderungen (Stichwort: globale Erwärmung) auf die menschliche Gesundheit in verschiedenen Teilen der Welt. Die unmittelbaren Folgen bekommt demnach die Bevölkerung der südlichen Hemisphäre zu spüren. Das Risiko, an Krankheiten wie Malaria zu sterben, ist 300mal so hoch wie im reichen Norden.

In Bangladesch werden Millionen unter anderem durch den steigenden Meeresspiegel und versalzenes Trinkwasser zu Flüchtlingen. Auch in Somalia haben Hunderttausende durch Überschwemmungen keinen Zugang zu sauberem Wasser. Bedingungen, welche die Ausbreitung von Cholera fördern. In Perus Hauptstadt Lima verlieren mit dem Abschmelzen der Gletscher Millionen eine wichtige Trinkwasserquelle.

Ein Beitrag zeigt schließlich auf, mit welcher Anstrengung sich Kuba erfolgreich den häufigen und an Intensität zunehmenden Stürmen und Orkanen erwehrt.

Pharmabrief Spezial, Nr. 2/2018, 24 Seiten, ISSN: 1618-4580, Bezug: BUKO Pharma-Kampagne/Gesundheit und Dritte Welt e. V., August-Bebel-Straße 62, 33602 Bielefeld, E-Mail: info@bukopharma.de

Ähnliche:

Mehr aus: Politisches Buch