Aus: Ausgabe vom 10.10.2018, Seite 12 / Thema

»Republik in Waffen«

Vor 150 Jahren begann in der spanischen Kolonie Kuba der Erste Unabhängigkeitskrieg. Sein Ziel wurde vorerst nicht erreicht

Von Volker Hermsdorf
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Die Kämpfer des Unabhängigkeitskrieges werden in Kuba mit zahlreichen Denkmälern geehrt – das 1991 eingeweihte Antonio-Maceo-Monument des Bildhauers Alberto Lescay in Santiago de Cuba (Aufnahme aus dem Jahr 2001)

Am Morgen des 10. Oktober 1868 läuteten auf der Zuckerhacienda »La Demajagua« in Yara, einer kleinen Stadt in der heutigen ostkubanischen Provinz Granma, die Alarmglocken. Der Gutsbesitzer Carlos Manuel de Céspedes, ein Rechtsanwalt und Nachkomme spanischer Großgrundbesitzer, ließ seine Sklaven frei und forderte alle Kubaner zum Kampf gegen die spanische Kolonialmacht auf. In einem als »Manifest des 10. Oktober« bekannt gewordenen Aufruf erklärte Céspedes die Unabhängigkeit des Landes, verlangte soziale Reformen und die Abschaffung der Sklaverei. Der spanische Gouverneur und Oberkommandierende der Königlichen Armee, Francisco Lersundi, ließ daraufhin Truppen gegen die Rebellen aufmarschieren. Die Streiter für die Unabhängigkeit schlugen in Yara ihre erste Schlacht. Sie besaßen bereits eine eigene Hymne (»La Bayamesa«). Deren Melodie war 1867 von dem in Bayamo geborenen Revolutionär Pedro Figueredo komponiert worden, der – als die Befreiungsarmee 1868 in seiner Stadt einzog – noch zu Pferd den Text dazu verfasste. Der Refrain lautet: »Ein Leben in Ketten ist ein Leben inmitten von Schimpf und Schande.« Seit 1902 ist die »Bayamesa« Kubas Nationalhymne. Der »Ruf von Yara« (»Grito de Yara«) gilt als Beginn des kubanischen Unabhängigkeitskampfes wie des ersten, zehn Jahre dauernden, Befreiungskrieges. Dieser Tag, schrieb der 1904 verstorbene Historiker Vidal Morales, markiere »die Grenze zweier Epochen«.

Kriselndes Kolonialregime

Der Aufstand von 1868 hatte sich schon lange angekündigt. Seit der Eingliederung Kubas in das spanische Kolonialsystem durch den Eroberer und ersten Gouverneur der Insel Diego Velázquez im Jahr 1511 hatte sich eine eigene kreolische Oberschicht entwickelt, die durch ihre Zuckerplantagen und Siedereien zu Wohlstand gekommen war. Für die Arbeit auf den Feldern und in den Fabriken war zwischen 1595 und 1850 über eine Million Afrikaner als Sklaven auf die Insel verschleppt worden. Havanna, seit 1552 Hauptstadt Kubas, war zum wichtigsten Umschlagplatz und bedeutendsten Handelszentrum der Karibik geworden. Doch trotz ihres Reichtums waren die einheimischen Pflanzer und Händler unzufrieden. Sie beklagten sich darüber, dass sie Zollschranken unterlagen, den spanischen Beamten unterstellt und durch drückende Steuern belastet waren, die vor allem Madrid zugute kamen. Zudem durften sie den Handel mit dem Mutterland nur zu festgesetzten Preisen betreiben. Immer mehr Mitglieder der kreolischen Oberschicht, von denen einige bereits als Mischlinge geboren worden waren, fühlten sich nicht als Spanier oder Europäer, sondern als Kubaner. Die wohlhabenden Kreise verlangten daher Autonomie der Verwaltung und Freizügigkeit im Handel mit den Nachbarländern. Da aber Spanien nach und nach alle seine Besitzungen in Amerika verloren hatte, legte der Hof großen Wert auf Kuba. Eine »Junta de Información«, die sich unter Beteiligung einer kubanischen Delegation von 1866 bis April 1867 in Madrid beriet, schlug vor, dass an Stelle der schikanösen Abgaben eine Einkommenssteuer von sechs Prozent treten sollte. Die spanische Regierung war zunächst einverstanden, erhöhte die Steuer dann jedoch selbstherrlich auf zehn Prozent und erklärte, dass die umstrittenen Abgaben, die eigentlich dadurch ersetzt werden sollten, nicht abgeschafft würden. Im Juli 1866 ernannte Königin Isabella II. den konservativen General Ramón María Narváez zum spanischen Regierungschef. Dessen Politik zielte auf die Unterdrückung jeder revolutionären, republikanischen und demokratischen Bewegung. Mit diesem Auftrag hatte Narváez auch den ihm ergebenen Militär Francisco Lersundi als Oberkommandierenden nach Havanna geschickt. In Kuba wirkte das wie ein Brandbeschleuniger.

Zur selben Zeit, als die Unzufriedenheit der weißen Plantagenbesitzer und Händler mit der Kolonialherrschaft rasant zunahm, wuchs auch das politische Bewusstsein der Sklaven. Die Abschaffung der Sklaverei in Haiti (1794) und in den USA (1865) sorgte unter den in einigen Provinzen Kubas bereits die Mehrheit der Bevölkerung stellenden Sklaven verstärkt für Unruhe. Von rund einer Million Menschen, die 1841 auf der Insel lebten, waren mehr als 43 Prozent Sklaven. Ihnen verdankte Kuba, das bis zum Jahr 1868 zur reichsten Kolonie der Welt geworden war, seine Stellung. Am 5. November 1843 hatte Carlota, eine Sklavin vom Stamm der Lukumí aus dem westafrikanischen Volk der Yoruba, einen Aufstand gegen den Besitzer »ihrer« Hacienda angeführt. Auf anderen Pflanzungen, den Kaffeeplantagen und in den Zuckerfabriken rebellierten die Sklaven ebenfalls. Die Aufstände konnten zu diesem Zeitpunkt zwar noch unterdrückt werden, und Carlota wurde ein Jahr später im Kampf getötet, doch unter den Sklaven kehrte danach nie wieder Ruhe ein. Als der Gutsbesitzer Carlos Manuel de Céspedes seine freigelassenen Sklaven am 10. Oktober 1868 zum Kampf gegen die spanische Kolonialmacht aufforderte, vereinten sich diese mit ihren Schicksalsgenossen in anderen Regionen und schlossen sich massenhaft der Unabhängigkeitsbewegung an. Die meist nur mit Macheten bewaffneten »Mambises« – ursprünglich ein Schimpfwort der weißen Oberschicht für die Freiheitskämpfer, das später zum Ehrennamen wurde – waren die Triebkraft der Rebellion. Sie wurden schließlich auch von einigen progressiven Plantagenbesitzern unterstützt. Aus unterschiedlichen Motiven führten beide Gruppen den Kampf für die Unabhängigkeit und Souveränität ihres Landes gemeinsam. Die Pflanzer revoltieren gegen das Mutterland, die Sklaven gegen ihre Ketten.

Céspedes war ein Verfechter entschlossener Aktionen und stellte auf seiner Plantage eine aus 37 Männern bestehende »Abteilung« auf, die sich aus Mitgliedern seiner Familie, Verwandten und Freunden sowie aus freigelassenen Sklaven zusammensetzte. Am Tag des Aufstandes verlas er vor dieser Gruppe das nach der unweit der Stadt Manzanillo gelegenen Siedlung Yara benannte »Manifest an die Mitbürger und an alle Nationen«. Im »Ruf von Yara« begründete Céspedes das Recht der Kubaner auf Unabhängigkeit und erläuterte, warum sie gezwungen waren, dafür zu den Waffen zu greifen. »Spanien regiert Kuba mit eiserner, blutiger Hand«, heißt es in dem Text. Man vertreibe Kubaner aus ihrer Heimat, beraube sie aller Freiheiten und richte diejenigen, die sich zur Wehr setzten, ohne Untersuchung und Gerichtsurteil hin. Kubanern sei nur erlaubt, »zu schweigen und sich zu unterwerfen«. Céspedes warf Spanien zudem vor, das Land auszuplündern. »Die Plage eines endlosen Stroms von unersättlichen Beamten, mit denen uns Spanien überschwemmt, verschlingt unser Vermögen und die Produkte unserer Arbeit«. – »Wir wollen frei und gleichberechtigt sein«, verkündete Céspedes und schloss die Befreiung aller Sklaven in seine Forderung ein. Schließlich wurde in dem Manifest das Ziel des Aufstandes erklärt: »Indem sie sich zu einer unabhängigen Nation konstituieren, erstreben die Aufständischen die ehrliche Wahrung der Menschenrechte, denn wir sind überzeugt, dass wir unter der Herrschaft Spaniens niemals von den uns zustehenden Rechten Gebrauch machen können (…). Was wir nicht mit der Kraft der Überzeugung erreichen konnten, müssen wir mit der Waffe in der Hand auf dem Schlachtfeld erkämpfen.« Die Zuhörer antworteten mit dem Ruf: »Es lebe das freie Kuba!« Bis heute ist »¡Viva Cuba libre!« die Losung aller Kubaner geblieben, die die Unabhängigkeit ihres Landes verteidigen.

Ausrottungsfeldzug

Anfangs hatten die Rebellen noch darauf gehofft, dass die Spanier zu Verhandlungen und Zugeständnissen bereit sein würden. Aber bald zeigte sich, dass das eine trügerische Hoffnung war. Am 10. April 1869 war durch die »Konstituierende Versammlung von Guáimaro« die erste bürgerlich-demokratische Verfassung Kubas (Constitución de Guáimaro) beschlossen worden, die die Regierungsform der im Untergrund gebildeten ersten kubanischen »Republik in Waffen« für die Periode des »Langen Krieges« festlegte. Sie wurde von Céspedes als Leiter einer Versammlung von 14 Vertretern der im Aufstand befindlichen Provinzen unterzeichnet. Céspedes gilt daher als Begründer der kubanischen Nation, deren erster Präsident er wurde. In Havanna hatte Generalkapitän Lersundi seinen Truppen in der Zwischenzeit den Befehl erteilt, jede Erhebung rücksichtslos niederzuschlagen. Auch in Kuba lebende Spanier, die um ihre Privilegien fürchteten, forderten ein hartes Vorgehen gegen die Aufständischen. Aus ihren Kreisen rekrutierten sich Zusammenschlüsse von Freiwilligen (Cuerpos de Voluntarios), deren Zahl 50.000 erreichte. Sie terrorisierten die Kubaner, verfolgten sie und beteiligten sich an Repressalien gegen die Zivilbevölkerung. Die Übermacht der spanischen Soldaten und Söldner war erdrückend. Ihre Zahl stieg schließlich auf 250.000 Mann an. Dem mit modernen Gewehren und Kanonen ausgerüsteten Heer der Kolonialmacht standen die »Mambises« und die Befreiungsarmee, das »Ejército Libertador«, oft mit nichts als Macheten, altertümlichen Jagdflinten und den Gewehren gegenüber, die sie vom Feind erbeutet hatten. Die Spanier versuchten, die Bewegung mit allen Mitteln zu unterdrücken und verwandelten den Krieg bald in einen Ausrottungsfeldzug. Dem Widerstandswillen der Aufständischen tat das aber keinen Abbruch. Obwohl es gefährlich war, sich offen zur Befreiungsarmee zu bekennen, stand ein zunehmender Teil der Bevölkerung hinter den Rebellen. Für die Kolonialherren bestand der zehnjährige Krieg »aus einer Reihe, allerdings nicht verwertbarer Erfolge, für die Mambí aus einer Abfolge siegreicher Niederlagen«, beschrieb der französische Schriftsteller Robert Merle später die paradoxe Situation.

Nach zehn Jahren war die Kraft der zahlenmäßig und ausrüstungstechnisch hoffnungslos unterlegenen Rebellen erschöpft. Céspedes, der in Kuba als »Vater des Vaterlandes« (»Padre de la Patria«) bezeichnet wird, war bereits am 27. Februar 1874 im Kampf gefallen, nachdem er von Kollaborateuren verraten worden war. Die Leiche wurde von den Kolonialherren öffentlich in Santiago de Cuba ausgestellt und anschließend in einem Massengrab verscharrt. Doch seine sterblichen Überreste wurden 1910 geborgen und zum Friedhof Santa Ifigenia in Santiago de Cuba überführt, auf dem sich auch die Grabstätte des 1895 im Kampf gefallenen Dichters und Nationalhelden José Martí befindet. Der 1853 in Havanna geborene Martí war als junger Mann so stark von der revolutionären Aufbruchstimmung beeindruckt, dass er sich als 16jähriger in dem von ihm verfassten dramatischen Gedicht »Abdala« als Sympathisant der Rebellen zu erkennen gab. In diesem Gedicht, das im heutigen Kuba im Schulunterricht behandelt wird, geht es um seine Auffassung vom Vaterland. In dem am 23. Januar 1869 in der Zeitung La Patria libre (Das freie Vaterland) veröffentlichten Frühwerk heißt es: »Die Liebe zum Vaterland ist nicht die einfältige Liebe zur Erde, noch zu dem Gras, das unsere Füße treten; es ist der unbezähmbare Hass gegen die Unterdrücker, der immerwährende Groll gegen den, der es angreift.«

Maceos Widerstand

Als die Führung der Unabhängigkeitsbewegung nach zehn Jahren keine Chance für einen militärischen Erfolg mehr sah und einen Friedensvertrag (Pacto de Zanjón) mit Spanien schloss, widersetzte sich General Antonio Maceo, ein Mulatte, der in Kuba der »Bronzene Titan« (El Titan der Bronce) genannt wird. In der am 10. Februar 1878 unterzeichneten Übereinkunft wurde keines der wesentlichen Ziele des Aufstands festgeschrieben, weder die Unabhängigkeit Kubas noch die Abschaffung der Sklaverei. Die kubanischen Streitkräfte erklärten statt dessen ihre bedingungslose Kapitulation und ihre Auflösung, erkannten die spanische Regierung als höchste Autorität an und stimmten zu, dass den Kubanern Presse- und Versammlungsfreiheit nur insofern zustünden, als diese nicht für Attacken gegen die Kolonialmacht benutzt würden. Als Maceo Kenntnis von der Abmachung erhielt, bestand er auf einem Treffen mit dem spanischen General Arsenio Martínez-Campos, das am 15. März 1878 in der Ortschaft Mangos de Baraguá bei Santiago stattfand. Bei dieser Zusammenkunft, die als Protest von Baraguá in die Geschichte einging, erklärte Maceo, dass er den Vertrag von Zanjón nicht akzeptieren könne und den Krieg vom 23. März an fortsetzen werde. Maceo wollte den Kampf bis zur Erfüllung der wichtigsten sozialen Ziele der Revolution führen. Davon wollten die kreolischen Großgrundbesitzer, die durch den Krieg ihre Geschäfte gestört sahen, jedoch nichts wissen. Nach einer rassistischen Kampagne gegen Maceo beschränkte dieser sich schließlich darauf, den Kampf aus dem Exil zu organisieren. Doch auch der »Kleine Krieg« (La Guerra Chiquita) endete für die kubanische Seite im Jahr 1881 erfolglos. Die Unabhängigkeitsbewegung, geschwächt durch die erlittenen Verluste, war zwar vorerst zum Verstummen gebracht worden. Die politischen und sozialen Spannungen in Kuba hatten sich gleichwohl weiter verschärft. Die historische Bedeutung Antonio Maceos liegt unter anderem darin, dass er dem Krieg, der ursprünglich von den Großgrundbesitzern im Osten Kubas begonnen wurde, die Komponente des Kampfes für soziale Gerechtigkeit und die völlige Abschaffung der Sklaverei hinzugefügt hatte.

Revolution und Unabhängigkeit

Nach dem ersten Befreiungskrieg fühlten sich viele ehemalige Sklaven als Kubaner. Ihre Wut auf die doppelte Unterdrückung durch die Sklavenhalter und die Kolonialherren nahm zu. Nachdem José Martí, der wie viele andere ins Exil in die USA gegangen war, die Generäle Máximo Gómez, Antonio Maceo und Calixto García für eine Neuaufnahme des bewaffneten Kampfes für die Unabhängigkeit Kubas gewinnen konnte, organisierten die Mambises Erhebungen im ganzen Land. Am 24. Februar 1895 sammelten sich Aufständische in der ostkubanischen Ortschaft Baire um den schwarzen Anführer Guillermón Moncada. Mit dem »Ruf von Baire« (»Grito de Baire«) begann der zweite Unabhängigkeitskrieg. José Martí ernannte Moncada zum Oberbefehlshaber der Provinz Oriente. Später erhielt die Kaserne in Santiago de Cuba, die durch den Angriff der Rebellenarmee unter Fidel Castro am 26. Juli 1953 weltbekannt wurde, seinen Namen. Der militärische Erfolg Antonio Maceos beruhte in dieser Phase darauf, dass es ihm gelang, den Guerillakrieg auf den Westen Kubas auszudehnen, wo sich die wichtigste wirtschaftliche Ressource der spanischen Kolonialmacht, die Zuckerrohrfelder, befand. Aber als die Spanier schon fast geschlagen waren, traten die USA in den Krieg ein. Den Vorwand dafür lieferte die Explosion des US-Kriegsschiffes »Maine« am 15. Februar 1898 im Hafen von Havanna, den die kriegstreiberischen Medienmogule William Randolph Hearst und Joseph Pulitzer den Spaniern anlasteten. Zwischen 1895 und 1898 war die Kolonialmacht durch die Mambises so entscheidend geschwächt worden, dass die Vereinigten Staaten die Insel 1898 ohne größeren Widerstand besetzen konnten. Lenin bezeichnete den »Spanisch-Amerikanischen Krieg« später als »ersten Krieg der Imperialisten« für die Umverteilung der bereits verteilten Welt. Mit diesem Krieg, so Lenin, habe ein neuer Abschnitt der Weltgeschichte, die Epoche des Imperialismus, begonnen.

Nach einem Friedensvertrag zwischen Spanien und den USA wurde Kuba von 1899 bis 1902 unter US-Militärbesatzung gestellt und danach zu einer scheindemokratischen Pseudorepublik erklärt. Die Hoffnung auf Unabhängigkeit nach Abzug der Spanier hatte sich als Trugschluss erwiesen. Statt in Spanien wurde über die Politik Kubas nun in den Vereinigten Staaten entschieden. Erst mit dem Sieg der von Fidel Castro angeführten Revolution wurde Kuba am 1. Januar 1959, nach fast 500jähriger Fremdherrschaft wirklich unabhängig, frei und souverän. Für die große Mehrheit der Kubaner ist dieser Erfolg der Unabhängigkeitskriege, die am 10. Oktober 1868 begannen, ein hohes Gut. Der frühere Präsident und derzeitige Vorsitzende der Kommunistischen Partei Kubas, Raúl Castro, beantwortete die Frage nach der Zukunft seines Landes deshalb mit nur einem Satz: »Wenn wir die Revolution verlieren, verlieren wir die Unabhängigkeit.«

Volker Hermsdorf schrieb an dieser Stelle zuletzt am 9. Oktober 2017 über Che Guevara.


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