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250.000 Vertriebene in Afghanistan

Kabul. In Afghanistan sind seit Jahresanfang fast 250.000 Menschen innerhalb des Landes vor Kämpfen und Gefechten aus ihren Dörfern und Städten geflohen. Das geht aus einem in der Nacht zu Dienstag veröffentlichten Bericht der UN-Agentur zur Koordinierung humanitärer Hilfe (OCHA) hervor. Demnach sind allein in der vergangenen Woche mehr als 28.400 Menschen heimatlos geworden – vor allem wegen schwerer Gefechte in drei Bezirken der nördlichen Provinz Tachar. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.10.2018, Seite 7, Ausland

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