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Krim

EU-Sanktionen gegen russische Unternehmen

Brüssel. Die EU bestraft sechs russische Unternehmen für ihre Beteiligung am Bau der Kertsch- Brücke. Die Verbindung von Russland zur Halbinsel Krim untergrabe die territoriale Unversehrtheit, Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine, teilte die Vertretung der Mitgliedsstaaten am Dienstag in Brüssel mit. Im Rahmen der Strafmaßnahmen würden nun sämtliche Vermögenswerte der sechs Unternehmen in der EU eingefroren.

Russland hatte die Halbinsel im März 2014 nach einem Referendum in das eigene Staatsgebiet aufgenommen. Die rund 19 Kilometer lange Brücke über die Meerenge von Kertsch war im Mai von Präsident Wladimir Putin für den Autoverkehr freigegeben worden und gilt als die längste Europas. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.08.2018, Seite 7, Ausland

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