Aus: Ausgabe vom 14.07.2018, Seite 4 (Beilage) / Wochenendbeilage

Schritte ins Leben

In der philippinischen Hauptstadt Manila kümmert sich die Stiftung Virlanie seit mehr als 25 Jahren um Straßenkinder

Von Thomas Berger
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Die mobile Einheit der Virlanie-Stiftung macht Station im Slum Delpan/San Nicolas. Die Lehrerin Joy Pasmal übt mit ihrer Gruppe den Umgang mit der Uhr

Mark Anthony Calubid ist ein selbstbewusster junger Mann, Student, angehender Sozialarbeiter, gerade heraus und dennoch gewählt im Gebrauch seiner Worte. Und er ist ein ehemaliges Straßenkind. Einer, dem trotz vieler Probleme der soziale Aufstieg gelungen ist. Nicht zuletzt dank der Hilfe von Virlanie Inc., einer Stiftung in der philippinischen Hauptstadt Manila, die seit einem Vierteljahrhundert Sozialarbeit leistet.

Das eine Erlebnis habe ihn getroffen wie ein Blitz, berichtet der 25jährige. Gerade war er wieder aus einer Betreuungseinrichtung weggelaufen. Es war in einem Shoppingcenter. Da lag er, dieser alte Mann. »Und ich habe zu mir gesagt: So will ich nicht enden.« Wer Mark heute trifft, der ahnt zunächst nicht, welche turbulente Kindheit er erlebt hat. Sein Vater war drogenabhängig, schlug seine Frau, die mit dem Sohn schließlich auszog. Jahrelang war es für die beiden zwar nicht ganz einfach, die Mutter versuchte aber trotzdem, ihm fast jeden Wunsch zu erfüllen. Auch eine Privatschule besuchte er weiterhin. Bis zu dem Zeitpunkt, als seine Mutter doch zu ihrem Mann zurückkehrte. Da war er sieben.

Mark lief fort, lebte auf der Straße. Besorgte Nachbarn brachten ihn in eine Auffangstelle, von dort kam er in ein Übergangsheim. »Rund 200 Jungs. Rauhe Umgangsformen. Ich bin gemobbt worden und habe selbst gemobbt.« Ein Jahr später war er wieder draußen. Ausgerissen, so wie noch mehrfach. Zwischendurch wohnte er beim Großvater und anderen Verwandten, kam wieder in staatliche Obhut. Selbst bei Virlanie, wohin ihn ein Sozialarbeiter schließlich vermittelte, lief er anfangs noch einmal weg. Oh ja, gibt Mark zu, er war zu jener Zeit schon ein ziemlich schwieriges Kind. Die Freiheit auf der Straße gegen ein neues System von Regeln einzutauschen sei ihm nicht leicht gefallen.

Mark, der rebellische Junge. Aber auch der intelligente, begabte. Schon in den ersten Schuljahren hatte sich das gezeigt. Später war er einer der Besten, gewann im Zeichnen von Cartoons und auch bei einem Rhetorikwettbewerb Preise auf städtischer bis hinauf zur Landesebene. Und nun studiert er, um Sozialarbeiter zu werden. »Weil ich dieses Potential in mir gesehen habe«, wie er es ausdrückt. Er hat den Willen und das Bedürfnis, anderen zu helfen. Gerade macht er ein Praxistraining mit Kindern, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind. Das Einfühlen in deren Situation fällt ihm leicht.

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Das Team von Virlanie hat stets diverse Materialien für Spiel, Spaß und Lernen für die Kinder in den Armenvierteln Manilas dabei

Es fehlt nicht mehr viel, bis Mark von Virlanie ganz in ein selbstbestimmtes Leben entlassen wird. Independent Living Program (IPL) heißt dieses Teilprojekt, das von der Sozialarbeiterin Faidah Cayongcat geleitet wird. »Das haben wir im November 2015 gestartet, die Vorläufer gehen aber schon weiter zurück«, erzählt sie. IPL, hinter diesem Kürzel verbergen sich vier Stufen. Von der nahezu vollständigen Umsorgung in einem der Virlanie-Wohnprojekte führen sie über immer mehr Eigenverantwortung in die Unabhängigkeit. Etwa im Alter von 13, 14 Jahren steht eine generelle Zukunftsplanung an, hinzu kommt das »skills development«, das Entwickeln von Fähigkeiten. Nicht zuletzt wird kontinuierlich daran gearbeitet, Selbstbewusstsein und Entscheidungsfähigkeit zu stärken. Cayongcat steht ihren Schützlingen zur Seite, wenn es um Praktika geht, die in Zusammenarbeit mit Firmen organisiert werden, oder um eine Ausbildung. Aber ebenso beim Einrichten des zunächst gemeinsam geführten Bankkontos – auch der verantwortungsvolle Umgang mit Geld muss schließlich erst erlernt werden. Aus den Heimen geht es hinüber in kleine Wohngruppen, wo die Jugendlichen weitgehend auf sich gestellt sind, sich um Kochen, Wäsche, Hausputz selbst kümmern müssen. »Entwöhnung« heißt diese Phase, die individuell unterschiedlich lange dauert.

Überlebenskampf

Nicht nur Mark, der 2004 im Alter von elf Jahren zu Virlanie kam, steht derzeit am Ende dieses Prozesses. Das gilt auch für die gleichaltrige Grace Bernabe. Ein weiterer Fall, der ebenso einzigartig wie typisch ist für viele Straßenkinder, denen die Stiftung zur Seite steht. Gerade als Mädchen ist es häufig noch härter als für Jungs, sich allein auf der Straße durchzuschlagen. Diesen Überlebenskampf will Grace nachträglich nicht beschönigen. Vieles hat sie durchlitten, auch sexueller Missbrauch gehört dazu, wie sie freimütig erwähnt. Allerdings, und das ist außergewöhnlich: Sie hatte stets ein Ziel vor Augen, wollte unbedingt ihren Bildungsweg vollenden. »Mit zwölf bin ich von zu Hause weggelaufen«, blickt sie zurück. Schläge gab es damals häufiger, sie war die älteste Tochter. Als die Mutter erneut ein Geschwisterchen zur Welt brachte, sollte sich Grace um dieses kümmern, ihren Traum vom weiteren Schulbesuch begraben. Sie ging fort, machte sich um wenigstens zwei, drei Jahre älter, um einen Job als Tellerwäscherin oder Straßenverkäuferin zu erhalten. Um Geld für den Schulbesuch zu haben. »Virlanie ist so etwas wie meine Familie«, sagt sie heute. Schutz und Bildung waren für sie stets das Wichtigste, das sie hier bekam. Sie wollte nicht so enden wie ihre Eltern, betont Grace. Derzeit absolviert sie bei France Volontaires, einer der Partnerorganisationen der Virlanie-Stiftung, ein Praktikum in Sozialarbeit.

Die verschiedenen Virlanie-Heime für Kinder unterschiedlicher Altersgruppen befinden sich in Nebenstraßen rund um das Hauptquartier der Stiftung in Makati, einer der 17 eigenständigen Städte, die (zumeist übergangslos) zusammen die Zehn-Millionen-Metropole Manila bilden. Makati, das sind nicht nur die Hochhäuser des Business-Distrikts oder die noblen, blitzsauber-modernen Straßenzüge, die mit diesem Namen meist assoziiert werden. Dazu gehören eben auch die Yague Street und benachbarte Straßen mit einfachen, ein- bis dreistöckigen Gebäuden, gehören auch Menschen, die in bescheidenen Verhältnissen oder in Armut leben.

»Hier habe ich selbst früher gewohnt«, sagt Mark beim Rundgang, als wir ein Jungenhaus erreichen. Von 13 bis 18 Jahre reicht die Alterspanne der momentan 17 Bewohner, erzählt Hausvater Alfredo Santillan. Ein zurückhaltend wirkender Mann mit leiser Stimme, der für diese Jungs die wichtigste Bezugsperson ist. Das, was einem Ersatzvater am nächsten kommt, dem sie Vertrauen und Respekt entgegenbringen, wie auch der Wiederbegegnung mit Mark anzumerken ist. Es gibt zwei Schlafräume, oben eine Art Dachterrasse mit Blick auf die Mehrzweckarena Makati Colosseum. Als der Hausvater die Schranktüren mit den persönlichen Fächern der jungen Bewohner öffnet, zeigt sich eine Ordnung, bei deren Anblick manche Eltern Gleichaltriger neidvoll erblassen würden. Das wird im Projekt hier ebenso erlernt wie Wäschewaschen und Bügeln.

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Lehrerin Precious Morallos übt mit Hilfe von Kärtchen mit ihren Schützlingen, um deren Konzentrationsfähigkeit zu entwickeln

Es gibt das »Rose Paisaje Home«, ein Haus für Babys und Kleinkinder im Alter von wenigen Monaten bis zu vier Jahren. Gerade ist die Mittagsruhe vorbei, steht die nachmittägliche Spielzeit an. Die Tür öffnet sich, damit fast alle hinausstürzen können zu Rutschen, Rollern, Miniautos. Die kindliche Energie ist selbst mit den insgesamt 15 Betreuern in diesem Einzelprojekt nicht einfach zu bändigen. Haruka Ichinose, die leitende Sozialarbeiterin, verweist auf Freiwillige, die wie in anderen Teilbereichen von Virlanie das Team der festangestellten Kollegen verstärken. Es gebe Kinder, die hier nur übergangsweise unterkämen, bis die familiären Verhältnisse für ihre Rückkehr in Ordnung gebracht seien. Und andere, deren Adoption bevorstehe. Eine dritte Gruppe bleibt länger, siedelt mit vier Jahren über ins nächste Wohnprojekt, dem sich ein weiteres für die Sieben- bis Zwölfjährigen anschließt. Das Grundprinzip ist immer ähnlich: Hauseltern als primäre Bezugspersonen, dazu Sozialarbeiter, Freiwillige und bei Bedarf weitere Hilfskräfte, die bei Hauswirtschaft und Kochen unterstützen. Ein Team von rund sechs Leuten für 17 bis 20 Kinder. Oft besteht kein Kontakt mehr zu den leiblichen Eltern, in knapp einem Drittel der Fälle kämen aber Elternteile mehr oder weniger regelmäßig besuchsweise vorbei, erklärt Alma Tita, die Hausmutter einer Wohngruppe.

Träume verwirklichen

Im »Elizabeth Home«, wo auch Grace eine Zeitlang lebte, sind die älteren Mädchen von 13 Jahren aufwärts untergebracht. Eine bunte Mischung, wie Hausmutter Marilyn Quimio deutlich macht. Ihre Betreuung sei nicht immer ganz einfach. Doch sie ist zuversichtlich, dass ihre Schützlinge ihren Weg machen werden. Da ist zum Beispiel Jessa (13), die künstlerisch begabt ist, früher auch Fußball gespielt hat. Oder Danchelle (15), die auf der Makati High School zu den besten Schülern gehört und Bücher liebt. Die 18jährige Rosemary, die Tanzen liebt und schauspielerisches Talent hat, absolviert gerade eine Ausbildung in einem Restaurant und möchte später einmal Barbetreiberin werden. Die gleichaltrige Jessica lernt derzeit in der 11. Klasse. Und Jenalyn, ebenfalls 18, besucht den Unterricht nachmittags und arbeitet vormittags in der Schulkantine. Dafür erhält sie 50 Pesos, das ist umgerechnet knapp ein Euro, und freies Essen. »Ich mag Kochen«, sagt sie leise und dennoch selbstbewusst. Und erzählt von ihrem Traum, einmal selbst ein kleines Lokal zu betreiben. Rachel schließlich, 14jährig und in der 6. Klasse, singt im Virlanie-Chor – einem Ensemble, das nicht nur in Manila selbst bekannt ist. In April und Mai absolvierte es sogar eine sechswöchige Europatournee mit Stationen in Frankreich, Deutschland, Belgien und der Schweiz .

Thomas Mouliac ist geschäftsführender Direktor der Stiftung. Insgesamt etwa 17.000 Mädchen und Jungen haben seit deren Gründung 1992 Unterstützung erhalten. »Die Zahl der Straßenkinder nimmt weiter zu«, macht Mouliac die Herausforderung deutlich. Virlanie verfüge zwar über intakte Strukturen und reichlich Erfahrung, müsse sich aber immer wieder neu aufstellen, um den Aufgaben gerecht zu werden. In dem Viertel, in dem Virlanie sitzt, ist mittelfristig ein fünfstöckiger Neubau geplant, der unter einem Dach von der Verwaltung bis zu den medizinischen und Bildungsprogrammen vieles bündelt. Der Direktor verweist auch auf die Politik. Sorgen bereitet der scharf kritisierte Antidrogenkrieg von Präsident Rodrigo Duterte, der schon mehr als 10.000 Tote forderte. Ebenso der Vorstoß, das Alter der Strafmündigkeit von 15 auf neun Jahre zu reduzieren, was vor allem Straßenkinder träfe, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten.

Zu den vielfältigen Einzelprojekten gehört das Magellan Learning Centre (MLC), eine Art Nachhilfezentrum für alle Kinder aus den Virlanie-Wohngruppen, die Förderung nötig haben. Und das sind viele, wie Leiterin Emily Malibago verdeutlicht. »Hier auf den Philippinen hat ein Lehrer in einer Schulklasse durchschnittlich 45 Schüler vor sich sitzen.« Da bleibe kaum eine Chance, auf individuelle Bedürfnisse einzugehen. Die ehemaligen Straßenkinder hätten diversen Nachholbedarf, sei es beim Lernstoff an sich, bei Verhaltensweisen, bei der Konzentrationsfähigkeit. Je nachdem, ob die Mädchen und Jungen vor- oder nachmittags Unterricht haben, sitzen sie während der anderen Tageseinheit im MLC, werden von den drei Lehrerinnen dort betreut.

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Die ehemaligen Straßenkinder Grace Bernabe und Mark Calubid (beide 25) treffen sich regelmäßig mit der Sozialarbeiterin Faidah Cayongcat, die das »Independent Living Program« leitet

Es gibt ein Startprogramm für die Fünf- bis Sechsjährigen, die allgemeine Vorbereitung auf die Anforderungen in der Schule, auf das Lesen und Schreiben. Programm Nummer zwei widmet sich zielgerichtet bestimmten Defiziten der etwas Älteren, beispielsweise beim Lesen oder Rechnen, und Stufe drei schließlich hilft jenen, die zur High School gehen, dort mit ihren Klassenkameraden Schritt zu halten. »Im Durchschnitt haben wir bei uns vier Kinder in einer Lerngruppe«, so die MLC-Leiterin, bei Bedarf gibt es sogar Einzelförderung. Und über die jeweiligen Hauseltern halte man Kontakt zu den Lehrern in der Schule.

Aufsuchende Hilfe

Wie viele Straßenkinder es eigentlich in der Metropole Manila gibt, kann keiner mit Bestimmtheit sagen. Eine Studie, kurz vor der Jahrtausendwende erstellt, sprach von 1,2 Millionen landesweit, davon mindestens 70.000 in der Hauptstadt. Seither hat es immer nur Schätzungen gegeben, von um die 100.000 kann aktuell ausgegangen werden. Virlanie ist nicht die einzige Organisation, die in diesem Bereich Hilfe bietet; der Virlanie-Gründer Dominique Lemay hat nicht nur Soziologie, sondern auch katholische Theologie studiert. Kaum eine andere Organisation kann auf ein so versiertes Team und einen solchen Erfahrungsschatz verweisen.

Auch Marie Françoise Michel gehört inzwischen gewissermaßen schon zum Inventar. »Seit 18 Jahren bin ich dabei«, sagt die Französin, die einst als Freiwillige mitwirkte, nach zehn Jahren in eine Festanstellung wechselte und nun die Leiterin der »Mobile Unit« ist – des momentan einzigen mobilen Teilprojekts. Dreimal wöchentlich, dienstags, mittwochs und freitags, fährt das siebenköpfige Team, zu dem neben ihr selbst drei Lehrerinnen, zwei Sozialarbeiterinnen und der Fahrer gehören, hinaus in eins der Armenviertel der Stadt.

Gegen 12.30 Uhr wird das Fahrzeug beladen, die rollende Box mit dem Arbeitsmaterial hinten im Frachtraum verstaut. Ein paar letzte Handgriffe, dann schiebt sich der Minibus durch den nervenaufreibenden Großstadtverkehr seinem Ziel entgegen. Luftlinie sind es lediglich etwa zehn Kilometer bis zum Viertel Delpan/San Nicolas, schräg gegenüber des noch aus spanischer Kolonialära stammenden Fort Santiago auf der anderen Seite des Pasig-Flusses. Doch es dauert fast eine Stunde, bis das heutige Ziel erreicht ist. Die jungen Männer auf dem Basketballplatz rücken etwas zusammen, damit genug Platz ist. Gemeinsam wird entladen, werden zwei Zelte aufgestellt, und wenig später haben sich auch schon etwa 50 Mädchen und Jungen im Alter von etwa fünf bis zwölf Jahren eingefunden. Ein kleines Mädchen spricht ein Gebet, darauf folgt eine Bewegungseinheit zu Musik, bevor die Kinder in drei Gruppen aufgeteilt werden. Die Jüngsten schauen mit Marideth Tabucalde auf dem mitgebrachten Laptop ein paar Trickfilmszenen, um ins Themenfeld »Allein versus Teamarbeit« eingeführt zu werden. Die etwas älteren Kinder widmen sich unter Anleitung von Precious Morallos Kärtchen mit Darstellungen zu Ursache und Wirkung, während die dritte Teilgruppe mit Joy Pasmal in mehreren Einzelübungen den Umgang mit der Uhr trainiert.

Am Ende, inzwischen hat ein Regenschauer eingesetzt, nehmen alle wieder gemeinsam Aufstellung, damit jeder eine Schüssel mit Reisbrei aus dem großen Topf und ein gekochtes Ei erhält. Manchmal ist das für die Kinder die einzige gehaltvolle Mahlzeit des Tages. Während die drei jungen Lehrerinnen alle Hände voll zu tun haben, ihre jeweilige Schülerschar anderthalb Stunden zu bändigen und ihr Programm zu schaffen, sind die Sozialarbeiterinnen nicht untätig. Sie unterhalten sich mit den Eltern der Kinder, helfen beim Umgang mit amtlichen Dokumenten, die viele der Slumbewohner überfordern. Sie beraten, vermitteln Jobangebote und weisen auf staatliche Sozialprogramme hin. Hilfe zur Selbsthilfe für jung und alt.

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