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14.07.2018
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Veranstaltungen
»Das ist unser Haus!« Im Film erläutern Akteure der »Genossenschaft Mietshäuser Syndikat« das Modell der kollektiven Raumaneignung und präsentieren vielseitige Projekte in unterschiedlichen räumlichen Kontexten. Filmvorführung, Sonntag, 15.7., 15 Uhr, »Kult 41«, Hochstadenring 41, Bonn
»86 Jahre Altonaer Blutsonntag«. Zum Gedenken an Opfer und politische Bedeutung des Nazimarsches im Juli 1932 durch Altonas Arbeiterquartiere wird historischen und aktuellen Spuren gefolgt. Rundgang am Sonntag, 15.7., 15 Uhr, Louise-Schroeder-Str./Ecke Unzerstr., Hamburg-Altona. Veranstalter: Stadtteilarchiv Ottensen e. V.
»Reisebericht aus Rojava«. Im Mai reisten Pädagoginnen aus dem Rhein-Main-Gebiet in die Demokratische Föderation Nordsyrien. Sie besuchte u. a. die »Stiftung der freien Frauen Rojava«, die Frauenberatungsstelle Sara und das Frauendorf Jinwar. Veranstaltung am Sonntag, 15.7., 20 Uhr, »Buttclub«, Hafenstr. 126, Hamburg
»Mieten explodieren – Mieter/innen auch! Mietenwahnsinn in Stuttgart«. Politischer Frühschoppen mit Ursel Beck (Mieterinitiativen Stuttgart). Sonntag, 15.7., 11.30 Uhr, »Waldheim Gaisburg«, Obere Neue Halde 1, Stuttgart-Ost. Infos: waldheim-gaisburg.de
»Die aktuelle Lage in Nordsyrien nach dem Angriffskrieg auf Afrin«. Vortrag und Diskussion mit Silvia Hauffe am Montag, 16.7., 19 Uhr, »ZAKK«, Fichtenstr. 40, Düsseldorf. Veranstalter: Initiative »Stoppt die Panzerfabrik für Erdogan«, RLS (NRW), Feministische Aktion Düsseldorf, VVN-BdA (NRW)
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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