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Archäologie in Woodstock

Archäologen haben in den USA die Stätte des legendären Woodstock-Festivals von 1969 teilweise ausgegraben. Sie legten Felder im Ort Bethel im Staat New York frei, auf denen sich im August 1969 mehr als 400.000 Menschen versammelt hatten. Die Experten der Binghamton University wollen damit unter anderem die Lage der Bühne bestimmen, auf der Bands wie The Who und Jefferson Airplane sowie Jimi Hendrix, Janis Jop­lin und Joan Baez spielten. Im Herbst hatten sie bereits Bereiche freigelegt, in denen Verkäufer während des Festivals ihre Stände hatten. Vor einem Jahr war das 15 Hektar große Gelände bereits zum Kulturdenkmal erklärt worden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.06.2018, Seite 11, Feuilleton

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