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08.06.2018
Kino

Der traurige Aufstieg des Moshe Waks

Spuk in der Traumfabrik: Der Dokfilm »Der Prinz und der Dybbuk« über einen legendären Filmregisseur und -produzenten

Von Grit Lemke
Von Moshe über Michal zu Michele, Mischa und Mike, von Waks zu Waszyński – selbst in Zeiten von »Wer bin ich – und wenn ja, wie viele« sind die Namensänderungen des Helden von »Der Prinz und der Dybbuk« bemerkenswert. Und wie der Dokfilm richtig herausstellt, ist ein Name nicht einfach ein Wort, sondern jeweils mit einer eigenen Identität verbunden. Das in Berlin lebende polnische Regieduo Elwira Niewiera/Piotr Rosolowski erzählt eine unglaubliche Lebensgeschichte. ...

Artikel-Länge: 4123 Zeichen

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