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Drogerieketten gegen Ebay und Amazon

Hannover. Die Handelsketten Rossmann, dm und Douglas fordern schärfere Kontrollen beim Verkauf von Kosmetikartikeln über die Onlineplattformen von Ebay und Amazon Marketplace. Verkäufer, die ihren Sitz meist im Ausland hätten, verkauften auf diesem Wege Waren, die in der Bundesrepublik nicht vertrieben werden dürften, schrieben die Drogerieketten in gemeinsamen Briefen an die Bundesministerien für Verbraucherschutz und Ernährung sowie das Bundeskanzleramt. Über den Vorstoß berichtete zuerst die Hannoversche Allgemeine Zeitung. Die Ketten kritisierten, dass ausländische Händler keine Konsequenzen fürchten müssten, die Plattformen träten als Vermittler auf und wiesen die Verantwortung von sich. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.06.2018, Seite 5, Inland

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