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BAMF: Milde im Fall Franco Albrecht

Berlin. Während das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) im Fall angeblich rechtswidriger Asylbescheide in Bremen streng mit Mitarbeitern umgeht, hat die Behörde nach dem Fall des terrorverdächtigen Soldaten Franco Albrecht, der sich als Syrer ausgab, keine Konsequenzen gezogen: Man habe dort »kein schuldhaftes« Verhalten feststellen können, berichtete die Tageszeitung Die Welt am Montag online. Im Bundesamt war der »falsche Syrer« nicht aufgefallen. Er heiße »David Benjamin« und komme aus einem kleinen Dorf in der Nähe von Aleppo und stamme aus einer christlichen Familie mit französischen Wurzeln, hatte Albrecht behauptet. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.06.2018, Seite 2, Inland

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