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30.05.2018
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Veranstaltungen
»Die Lage der iranischen Werktätigen«. Drei Vertreter von Gewerkschaften im Iran berichten. Heute, 30.5., 19 Uhr, im Saalbau Gallus, Frankenallee 111, Frankfurt am Main. Veranstalter: DGB, Frankfurt am Main
»Sanktionen und Gegensanktionen: Russlands Wirtschaftsmodell in der Krise«. Diskussion mit Alexej Gaskarow, Volkswirtschaftler, Wirtschaftsberater und Antifaschist aus Moskau. Heute, 30.5., 19 Uhr, Versammlungsraum im Mehringhof, Gneisenaustr. 2 a, Berlin
»NSU-Komplex und Antisemitismus 2.0 – Oder: Möglichkeiten und Herausforderungen politischer Allianzen«. Donnerstag, 31.5., 16 Uhr, JUZ »Friedrich Dürr« in Selbstverwaltung, Käthe-Kollwitz-Str. 2–4, Mannheim. Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg
»Die 1968er Bewegung – 50 Jahre danach«. Liederabend und Diskussion am Donnerstag, 31.5., 20 Uhr, Offene Arbeit Erfurt, Allerheiligenstr. 9, Erfurt. Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen
»Deutschland 1918/1919 – die verhinderte Revolution«. Vortrag und Diskussion mit Raimund Ernst (Historiker, Münster). Freitag, 1.6., 19 Uhr, »Brunsviga«, Karlstr. 35, Braunschweig. Veranstalter: DKP Braunschweig
»Afrin ist überall – Widerstand auch!« Vortrag zu Repression und zum Paragraphen 129 b mit anschließender Soliparty zur Unterstützung kurdischer Strukturen. Freitag, 1.6., 19 Uhr, »G 16«, Gießerstr. 16, Leipzig
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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