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Gericht erfreut Autobahnbetreiber

Hannover. Nach der Millionenklage des Autobahnbetreibers »A 1 Mobil« gegen die BRD (jW berichtete) hat das Landgericht Hannover einen Vergleich vorgeschlagen. Demnach sollen statt fester Beträge prozentuale Anteile an den Einnahmen aus der Lkw-Maut an den Bund fließen, wie der zuständige Richter am Freitag vorschlug. Die Finanzierungslücke der privaten Betreibergesellschaft soll mit einer Extrazahlung gedeckt werden, zu der Konsortium und Bund je zur Hälfte beitragen sollen. Vertreter des Bundes reagierten skeptisch, der Betreiber beurteilte den Vorschlag dagegen positiv. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.05.2018, Seite 5, Inland

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