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2017 flohen 31 Millionen innerhalb ihres Landes
Genf. Gewalt und Naturkatastrophen haben im vergangenen Jahr fast 31 Millionen Menschen innerhalb ihres eigenen Landes in die Flucht getrieben. Allein 11,8 Millionen Menschen, fast doppelt so viele wie 2016, seien aufgrund von bewaffneten Konflikten zu Binnenflüchtlingen geworden, hieß es in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht des in Genf ansässigen Beobachtungszentrums für Binnenvertriebene und des Norwegischen Flüchtlingsrats. (AFP/jW)
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