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Aus: Ausgabe vom 02.05.2018, Seite 6 / Ausland

Selbstmordattentate in Afghanistan

New York. Bei einem doppelten Selbstmordattentat in Kabul sind am Montag mindestens 25 Menschen getötet worden, unter ihnen auch Journalisten. 49 Menschen wurden teils schwer verletzt. Zu der Tat bekannte sich die Dschihadistenmiliz »Islamischer Staat« (IS). In Chost im Osten Afghanistans starb ein BBC-Reporter bei einem Anschlag. Im Süden gab es einen Anschlag auf einen NATO-Konvoi, dabei wurden elf einheimische Kinder getötet. »Das absichtliche Zielen auf Journalisten bei den Angriffen zeigt einmal mehr die Risiken, denen Medienvertreter bei der Ausübung ihrer wichtigen Arbeit ausgesetzt sind«, erklärte UN-Generalsekretär António Guterres am Montag. (AFP/jW)

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