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Bundeswehr bleibt in Mali und Somalia

Berlin. Der Bundestag hat drei Afrika-Einsätze der Bundeswehr verlängert. Am Donnerstag abend wurde beschlossen, dass Truppen der BRD ein weiteres Jahr im westafrikanischen Mali bleiben. Dort wird der größte Einsatz deutscher Militärs im Ausland noch einmal ausgeweitet: Statt maximal 1.000 können sich künftig bis zu 1.100 Soldaten an der UN-Mission »Minusma« zur Überwachung des Friedensabkommens in Mali beteiligen. Verlängert wurde auch das Mandat für die EU-Mission zur Ausbildung malischer Streitkräfte. Zudem bleibt die Bundeswehr ebenfalls vor der Küste Somalias im Einsatz, wo sie Piraterie bekämpfen soll.(dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.04.2018, Seite 2, Inland

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