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IWF warnt vor Schulden der öffentlichen Hand

Hongkong. Die Chefin des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde, hat vor den Folgen der zunehmenden öffentlichen Verschuldung gewarnt. Nach Jahren des extrem billigen Geldes habe sich der weltweite Schuldenstand auf ein Allzeithoch von 164 Billionen Dollar erhöht. »Die Schulden der öffentlichen Haushalte in entwickelten Ländern sind auf einem Stand, den wir seit dem Zweiten Weltkrieg nicht gesehen haben«, sagte Lagarde am Donnerstag in Hongkong, wenige Tage vor dem Beginn der Frühjahrstagung von IWF und Weltbank in Washington. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.04.2018, Seite 9, Kapital & Arbeit

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