Aus: Ausgabe vom 11.04.2018, Seite 2 / Ausland

Bild: REUTERS/Stringer

Kumpels geben Kontra

In Buenos Aires haben Bergleute am Montag (Ortszeit) gegen ihre drohende Entlassung demonstriert. Die staatliche Betreibergesellschaft des Kohlebergwerks Río Turbio hatte Medienberichten zufolge früher 3.200 Arbeiter. Seit dem Amtsantritt des neuen argentinischen Präsidenten Mauricio Macri Ende 2015 wurden von diesen bereits 1.200 entlassen. Nun sollen weitere 500 ihren Arbeitsplatz verlieren. Die Protestierenden wurden in Buenos Aires von Beschäftigten anderer Staatsunternehmen begleitet. (jW)


Lesetip abgeben

Artikel empfehlen:

Mehr aus: Ausland
  • Russischer Außenminister kündigt UN-Resolution für Ermittlungen in syrischer Stadt Duma an
  • Brüssel will den Zugang europäischer Polizei- und Geheimdienstbehörden zu privaten Internetdaten erleichtern. Ein Gespräch mit Andrej Hunko
    Gitta Düperthal
  • Der Vorsitzende der neofaschistischen Partei bestätigt Rücktritt. Radikalisierung angekündigt
    Matthias István Köhler
  • Im kalabresischen Limbadi wurde ein Mann getötet. Politische Motive nicht ausgeschlossen
    Wolf H. Wagner, Florenz
  • Kolumbiens Staatsanwaltschaft bricht Abkommen: Führungsmitglied der FARC verhaftet, Auslieferung an USA droht
    Jan Schwab, Bogotá
  • Im brasilianischen Paraná wird für Lulas Freilassung gekämpft. Bericht aus einem Protestcamp
    Christiane Dias, Curitiba