Zum Inhalt der Seite
10.04.2018
Kolumbien

Gefährdeter Friedensprozess

Kolumbiens Regierung und die ELN-Guerilla verhandeln wieder. Doch die Gespräche könnten scheitern

Von Jan Schwab, Bogotá
Seit Montag vergangener Woche verhandeln die Vertreter der kolumbianischen Regierung und der größten noch bewaffnet kämpfenden Guerillaorganisation des südamerikanischen Landes, der ELN (Nationale Befreiungsarmee), wieder in Ecuadors Hauptstadt Quito. Bei den Gesprächen soll es um eine Wiederauflage des zum Jahresende ausgelaufenen bilateralen Waffenstillstands gehen. Zuvor hatte die ELN während der Parlamentswahlen am 11. März eine einseitige Feuerpause verkündet. ...

Artikel-Länge: 2851 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90