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Prozess wegen Tätigkeit in IS-»Geheimdienst«

München. Vor dem Oberlandesgericht München muss sich seit Mittwoch ein Syrer verantworten, der für den »Geheimdienst« der Dschihadistenmiliz »Islamischer Staat« (IS) gearbeitet haben soll. Laut Anklage soll der 32jährige Zoher J. in entsprechender Funktion zum Anwerben von Kämpfern zwischen Deutschland und Griechenland gependelt sein. Dem im April 2017 festgenommenen Angeklagten wird Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland vorgeworfen. Zudem legt die Bundesanwaltschaft dem 32jährigen Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz zur Last. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.04.2018, Seite 4, Inland

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