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12.03.2018
Asylpolitik

Tod nach Abschiebung

Bayern: Trotz lebensbedrohlicher Krankheit wurde der Flüchtling Lamin ausgewiesen. Am 1. März ist er verstorben

Von Sebastian Lipp
Am vergangenen Mittwoch wurde Lamin, ein junger Flüchtling aus Sierra Leone, im bayerischen Hutthurm beerdigt. »Lamins Tod ist auf jeden Fall kein Einzelfall«, sagte Yenni Kellermann am Sonntag im Gespräch mit junge Welt. Die Aktivis­tin arbeitet ehrenamtlich mit Geflüchteten, auch Lamin kannte sie. Dessen Tod sei »erschütternd« und stehe »exemplarisch für die vielen Flüchtlinge, die durch diese inhumane Flüchtlingspolitik in Bayern und Deutschland in die Obdachlosi...

Artikel-Länge: 2917 Zeichen

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