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Kein China-Einstieg bei deutschem Netzbetreiber

Berlin. Die Bundesregierung will einem Zeitungsbericht zufolge den Einstieg eines Investors aus China beim deutschen Netzbetreiber 50 Hertz verhindern. Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig habe deswegen bereits mit dem belgischen Anteilseigner Elia Kontakt aufgenommen, berichtete das Handelsblatt (Freitagausgabe) unter Berufung auf Regierungskreise. Ziel sei es demnach, den zum Verkauf stehenden 20-Prozent-Anteil des Miteigentümers IFM Investors zu übernehmen und damit zu verhindern, dass ihn der chinesische Netzbetreiber State Grid Corporation of China (SGCC) erwerbe. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.02.2018, Seite 5, Inland

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