-
10.02.2018
- → Ausland
Zehntausende im Jemen seit Dezember vertrieben
Genf. Im Jemen sind nach UN-Informationen in den vergangenen zehn Wochen mehr als 85.000 Menschen in die Flucht getrieben geworden. Zehntausende flohen vor neuen Kämpfen an der Westküste, teilte das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR am Freitag in Genf mit. »Jemen ist die größte humanitäre Krise der Welt, mehr als 22 Millionen Menschen brauchen Hilfe«, sagte UNHCR-Sprecherin Céline Pouilly. Das sind etwa zwei Drittel der Bevölkerung. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!