Aus: Ausgabe vom 10.02.2018, Seite 2 / Ausland

Bild: Danilo Balderrama/Reuters

Notstand

Bei anhaltenden Überschwemmungen sind in Bolivien erneut Menschen ums Leben gekommen. In der Provinz Cochabamba starb ein Kind, drei weitere Menschen galten als vermisst, wie das Verteidigungsministerium mitteilte. Auch in La Paz gab es Medienberichten zufolge mindestens einen Toten. Weite Teile des Andenstaates wurden seit Tagen von anhaltenden Regenfällen heimgesucht. Die Regierung erklärte am Donnerstag abend (Ortszeit) den nationalen Notstand. Die Streitkräfte wurden in Alarmbereitschaft versetzt. (dpa/jW)


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