• Wochenendgespräch

Aus: Ausgabe vom 03.02.2018, Seite 1 (Beilage) / Wochenendbeilage

»In Afrika zeigt sich, wie Hunger entsteht«

Gespräch mit Nnimmo Bassey. Über Donald Trumps Regierung, die Ausbeutung von Natur und Mensch und die Ursachen bewaffneter Konflikte in Nigeria

Interview: Simon Loidl
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Verschmutzung durch Ölförderung: Beseitigung der Umweltschäden im Niger-Delta kann Jahrzehnte dauern

Sie beschäftigen sich mit den Auswirkungen globaler Ereignisse auf Afrika. Welche Konsequenzen hat es, wenn US-Präsident Donald Trump afrikanische und andere Länder als »Dreckslöcher« bezeichnet, wie dies laut Medienberichten vor einigen Wochen geschehen ist?

Die meisten Menschen in Afrika wussten zunächst nicht, was sie von Donald Trump zu erwarten haben. Es kam ja für viele Beobachter überraschend, dass er gewählt wurde, und so auch für die meisten Afrikaner. Allerdings gingen viele von Beginn an davon aus, dass Trump Afrikanerinnen und Afrikanern wenig Respekt entgegenbringen würde. Es fand eine deutlich wahrnehmbare Veränderung gegenüber früheren US-Regierungen statt, die in vielerlei Hinsicht versucht haben, Beziehungen zu afrikanischen Ländern aufzubauen. Trump hingegen will sich gegenüber Afrika abschotten – allenfalls geht es noch um den Schutz von Geschäftsinteressen. Dass dieser Mann im Weißen Haus sitzt, scheint mir ein weiterer Beweis dafür zu sein, dass bestimmte Teile der Eliten an Afrika lediglich seine Ressourcen interessieren. Die Menschen sind ihnen egal.

Stichwort Umwelt. Was bedeutet der Austritt der USA aus dem Pariser Klimaabkommen für die Welt und für Afrika im besonderen?

Die Position der US-Regierung zum Pariser Abkommen hat unangenehme Konsequenzen. Die USA waren die Architekten des Kopenhagener Abkommens von 2009 wie auch des Pariser Abkommens von 2015. Die beiden Dokumente bauen aufeinander auf. Das Pariser Abkommen brachte die Welt noch weiter ab von dem Versuch, der Klimaerwärmung nachvollziehbare Maßnahmen entgegenzusetzen. Im Kyoto-Protokoll von 1997 hieß es noch ganz deutlich, dass der Kampf gegen Emissionen und Treibhausgase konkretes Handeln erfordert. Die armen Länder, die nicht zur Klimaerwärmung beigetragen haben, nun aber am stärksten davon betroffen sind, sollten durch Geld und Technologie unterstützt werden. Im Pariser Abkommen hingegen sind keine konkreten Verantwortlichkeiten von irgendjemandem mehr festgehalten. Selbst die in dem Dokument definierten Ziele – Begrenzung des Anstiegs der globalen Durchschnittstemperatur auf unter zwei bzw. auf 1,5 Grad über dem vorindustriellen Niveau – sind nicht mit konkreten Maßnahmen verknüpft. Das Papier passt zur Kurzzeitperspektive, die die meisten Politiker heute haben: Sie wollen nichts unternehmen, solange sie an der Macht sind, sondern überlassen der nachfolgenden Regierung die Probleme.

Dass Trump nun aus diesem schwachen Abkommen ausgestiegen ist, schafft eine neue Dynamik. Obwohl sich die Welt nur in einem unverbindlichen Papier darauf geeinigt hat, wenig zu tun, entschließt sich das mächtigste Land, das gleichzeitig am meisten für Umweltzerstörung verantwortlich ist, sich aus diesem Abkommen zurückzuziehen. Selbst wenn die Länder sich an das Abkommen halten, wird es einen weiteren Anstieg der Temperatur geben. Das setzt Afrika und andere verwundbare Regionen großen Risiken aus. Zum anderen: Auch wenn die USA nun aus dem Pariser Abkommen ausgestiegen sind, sind sie immer noch Teil des Verhandlungsprozesses des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (UNFCCC). Während die USA vorher ein mächtiger Faktor dafür waren, dass Ziele auch tatsächlich erreicht werden, sehen sie ihre Aufgabe nun darin, alles zu torpedieren.

Die Natur hat dem US-Präsidenten allerdings im vergangenen Jahr deutlich gemacht, dass ein Verleugnen der Klimaerwärmung sie nicht aufhält. Die 2017 durch Hurrikans entstandenen Schäden in den USA betrugen etwa 300 Milliarden Dollar – das betrifft ein Jahr und nur die USA. Der »Green Climate Fonds« der UN sieht hundert Milliarden Dollar pro Jahr ab 2020 für Maßnahmen gegen Klimawandel und dessen Folgen vor.

Was wäre Ihrer Ansicht nach nötig, um Klimawandel und Erderwärmung zu stoppen oder zumindest die Folgen in Grenzen zu halten?

Zunächst ginge es darum, historische Verantwortung anzuerkennen. Insbesondere die reichen Industrieländer müssen mehr tun. Sie müssten zunächst die Emissionen reduzieren und nicht die Verantwortung in die armen Länder exportieren, wie es derzeit geschieht. Die reichen Länder zahlen mittels CO2-Handel einfach für Verschmutzung. Statt Emissionen zu reduzieren, wird etwa Aufforstung finanziert. Das führt in Afrika darum dazu, dass Menschen – etwa in Kenia oder Uganda – von ihrem Land vertrieben werden und Aufforstungsprojekten weichen müssen. Die Welt muss Bäume als Bäume sehen und nicht als Kohlenstoffreservoirs. Beim CO2-Handel sind wir mit einer neuen Form der Kolonisierung der Natur und der Zerstörung des Verhältnisses der betroffenen Gemeinden zu ihrer unmittelbaren Umwelt konfrontiert. Das muss gestoppt werden. Die reichen Länder müssen ihre Emissionen selbst in den Griff bekommen, statt dies an arme Länder auszulagern.

Außerdem müssten sie für Schäden zahlen, die durch die jahrhundertelange Ausbeutung natürlicher Ressourcen durch die Rohstoffindustrie entstanden sind, insbesondere durch Öl- und Gaskonzerne. Diese Ausbeutung hat entscheidend zur Entwicklung der reichen Länder beitragen. Eine Anerkennung und schließlich Bezahlung entsprechender Schulden ist dringend notwendig. Man kann sich der Verantwortung nicht einfach entziehen. Maßnahmen zum Stopp des Klimawandels müssen auf Fairness, Gerechtigkeit und der Anerkennung von Verantwortung basieren.

In direktem Zusammenhang mit der Klimaerwärmung stehen immer wiederkehrende Hungerkrisen. Diese haben aber auch andere Ursachen, wie Sie ausführen. Wer ist dafür verantwortlich, wenn Menschen in afrikanischen Ländern hungern?

In Afrika zeigt sich exemplarisch, wie Hunger entsteht. Dabei wird oft übersehen, dass Menschen in Afrika nicht hungern, weil es keine Nahrungsmittel auf dem Kontinent gibt. Wie in allen von Hunger betroffenen Weltregionen ist die Ursache der fehlende Zugang zu Nahrungsmitteln. Dieser wiederum entsteht dadurch, dass die Menschen kein Geld haben, um Essen zu kaufen, oder durch infrastrukturelle Mängel, die den Zugang zu Nahrungsmitteln verhindern.

In Afrika werden viele Nahrungsmittel produziert, die nicht auf die lokalen Märkte und zu den Menschen gelangen, die sie benötigen. Selbst wenn es Engpässe in einem Land gibt, sind in der Regel in anderen Teilen desselben Landes mehr als genug Lebensmittel vorhanden. Dieses Problem muss Afrika durch die Entwicklung der benötigten Infrastruktur intern lösen. Die Landwirtschaft muss besser mit den Märkten verbunden und die Produkte besser verteilt werden.

Hinzu kommen aber noch andere Herausforderungen. Afrika muss seine Biodiversität verteidigen. Länder mit einer guten Nahrungsmittelversorgung haben in der Regel eine hohe Biodiversität. Derzeit gibt es große Anstrengungen, gentechnisch modifiziertes Saatgut in großem Stil auf dem Kontinent zu verbreiten. Gleichzeitig wird das Sammeln und Teilen von Saatgut kriminalisiert. Dies dient natürlich den Interessen der großen Saatgutkonzerne wie Monsanto. In der Debatte über industrielle Nahrungsmittelherstellung wird oft übersehen, dass sie vielleicht kurzfristig zur Versorgung beitragen kann, aber Probleme nicht dauerhaft löst. Man muss nur ansehen, was die sogenannte Grüne Revolution erreicht hat, nämlich eine massive Abnahme der Sortenvielfalt bei den wichtigsten Feldpflanzen, wie etwa Reis. In Asien gab es frühere Tausende Sorten, nun sind nur mehr einige wenige übrig. Das gefährdet auf längere Sicht die Versorgung.

Immerhin gibt es bereits einige Beispiele dafür, dass gentechnisch veränderte Pflanzen nicht funktioniert haben. Der Anbau gentechnisch veränderter Baumwolle in Burkina Faso etwa wurde wieder gestoppt, weil die Fasern für die Weiterverarbeitung zu kurz waren. Dieselbe Baumwolle wurde anschließend aber in Nigeria und Sambia erneut angebaut, wo das gleiche Problem wieder aufgetreten ist.

Kurz gesagt: Man kann nicht erfolgreich gegen die Natur arbeiten, man muss mit der Natur arbeiten. Wenn man diesen Grundsatz berücksichtigt, dann besitzen die afrikanischen Bauern nicht nur die Fähigkeit, Afrika zu ernähren, sondern die ganze Welt zu versorgen.

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Die industrielle Ausbeutung betrifft nicht nur die Landwirtschaft, sondern auch Mineralien und natürlich die Menschen. Sie beziehen sich in Artikeln und Reden immer wieder auf Marikana, wo 2012 ein Bergarbeiterstreik durch ein Polizeimassaker beendet wurde, bei dem mindestens 34 Kumpel getötet wurden.

Marikana kann als Symbol für die Ausbeutung von Arbeit auf dem Kontinent gesehen werden. Die Essenz der Ausbeutung mineralischer Rohstoffe ist die Akkumulation von Kapital für die großen nationalen und transnationalen Konzerne, aber auch die Generierung von Einkommen für Regierungen unter Missachtung der Interessen der Bevölkerung. Die Arbeiter von Marikana wollten höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen, denn die waren miserabel, und die Leute bekamen fast nichts dafür, dass sie Profite für die Konzerne erarbeiteten.

Ich habe viele Minen in Mali, Ghana, Sierra Leone, Südafrika oder Nigeria besucht, und eines haben alle diese Orte gemeinsam. Dort, wo Mineralien abgebaut werden, leben die Menschen unter den schlechtesten Bedingungen. Deshalb hört man bei Protesten immer öfter Forderungen wie »Lasst das Öl und die Kohle im Boden!« oder »Ja zum Leben, nein zu Minen!« Was bedeutet das? Das bedeutet, dass viele Mineralien bereits hinlänglich gefördert wurden. Das beste Beispiel hierfür ist Gold. Der Großteil des Goldes wird in Safes und in Banken gelagert. Man gräbt den Rohstoff also aus, um ihn anschließend woanders zu horten – das ergibt einfach keinen Sinn. Wozu wird weiterhin Gold gefördert? Es gibt genug davon für das, wozu es tatsächlich gebraucht wird. Es ist höchste Zeit, mehr zu recyclen, die vorhandenen Ressourcen effizienter zu nutzen und der Umwelt etwas Ruhe zu gönnen.

Insbesondere die Ölförderung ist auch ein gravierendes soziales Problem in Ihrem Heimatland Nigeria. Vor zwei Jahren ist Muhammadu Buhari als Präsident mit dem Versprechen angetreten, für Veränderungen zu sorgen. Hat sich seither etwas zum Positiven verändert?

Nächstes Jahr sind bereits wieder Wahlen, und ich bin offen gesagt überrascht darüber, dass Buhari erneut antreten will. Man könnte meinen, er würde einfach froh darüber sein, dass er das beenden kann. Sein Versprechen, Veränderung zu bringen, war sehr nebulös. Buhari hatte keinen Plan präsentiert, was konkret passieren sollte und wie dies vonstatten gehen würde. Das führt dazu, dass der Präsident und seine Partei nun sagen können: »Nun, wir haben Veränderungen versprochen, dies oder jenes ist passiert – also weshalb beschwert ihr euch?«

Niemand kann ihm vorwerfen, dass es ihm nicht gelungen sei, das zu liefern, was er versprochen hatte – weil er eben nichts Konkretes versprochen hat, nur »Veränderung«. Das scheint mir eine wichtige Lektion zu sein, nicht nur für Nigeria, sondern auch für andere Länder: Politische Kandidaten müssen konkrete Vorhaben und Programme präsentieren, an deren Verwirklichung man sie dann auch messen kann.

Während der vergangenen Jahre bestimmten mehrere bewaffnete Konflikte die Berichterstattung über Nigeria. Wo sehen Sie die Ursachen für die Gewaltausbrüche in vielen Regionen Ihres Landes?

In der Tat ist die Vielzahl an Konflikten in Nigeria sehr beunruhigend, insbesondere da diese nicht abnehmen, sondern immer noch mehr werden. Es gibt in den ländlichen Regionen Auseinandersetzungen zwischen Farmern und Viehhirten, in anderen Regionen haben wir Konflikte, deren Grund darin liegt, dass einzelne Bevölkerungsgruppen ihr Recht auf Selbstbestimmung einfordern. Die Hauptursache für die Auseinandersetzungen in Nigeria ist in der politischen und ökonomischen Marginalisierung großer Teile der Bevölkerung zu suchen, und die kann wiederum auf Umweltveränderungen zurückgeführt werden. Die Konflikte zwischen Viehhirten und Bauern haben damit zu tun, dass es immer weniger fruchtbares Land gibt. Die von der Viehzucht leben, ziehen in Regionen, wo bereits destabilisierte Bauern-Communities Land bebauen, und das führt zu furchtbaren Auseinandersetzungen.

Ähnliches gilt auch für Boko Haram. Die Gruppe operiert in der Gegend um den Tschadsee. Dieser hatte früher eine Fläche von etwas 25.000 Quadratkilometer, wovon heute nur mehr ein kleiner Teil übrig ist. Das hat in allen Bereichen, insbesondere in der Landwirtschaft und Fischerei zu riesigen Umwälzungen geführt, Arbeitsmöglichkeiten verschwanden und viele Menschen verloren jegliche Perspektive. Wenn arme Menschen hungrig und arbeitslos sind, können sie leicht radikalisiert werden. Und so entstanden in der Region Gruppen, die ein Unterstützungsnetz für die verarmten und arbeitslosen jungen Leute aufbauten. Im Zusammenspiel mit anderen Faktoren führte dies zu den Gewaltausbrüchen von Boko Haram. Alles in allem kann man also durchaus sagen, dass auch hier Umweltzerstörung und Klimaveränderung die Ursachen sind, sie beeinträchtigen die Widerstandskräfte einer Gesellschaft gegen latent vorhandene Konflikte.

Auch im Nigerdelta tauchten in den vergangenen Jahren erneut militante Gruppen auf …

Die nigerianischen Regierungen leugnen seit Jahrzehnten das Faktum, dass Ölkonzerne wie Shell, Exxon, Chevron, Agip, Total und wie sie alle heißen, auf eine Art und Weise agieren, die schlicht inakzeptabel ist. Das liegt natürlich vor allem daran, dass die Regierungen von den Einkünften aus dem Ölgeschäft abhängig sind. Du legst Unternehmen, die dir Dollars bringen, keine Steine in den Weg. Das Militär verteidigte die Pipelines, anstatt die lokale Bevölkerung zu schützen.

Ab 2005 nahmen die bewaffneten Aktivitäten gegen Ölfirmen zu. 2009 erließ die Regierung eine Amnestie, was dazu führte, dass die Militanten ihre Waffen niederlegten. Einige bekamen Stipendien, wurden in Ausbildungen gesteckt, damit sie anderen Beschäftigungen nachgehen können. Es folgte einige Zeit relativer Ruhe in der Region, bis vor einigen Jahren dann neue Gruppen entstanden, die ökologische Gerechtigkeit einfordern. Der Ansatz der Regierung, Militante auszuzahlen, sozialen Frieden zu erkaufen, ist gescheitert und muss immer wieder scheitern. Man kann Frieden nicht kaufen, sondern muss die zugrunde liegenden Probleme lösen. Und diese bestehen im Nigerdelta wiederum vor allem in der ökologischen Zerstörung, in der ökonomischen und politischen Marginalisierung der Bevölkerung und im Vertrauensverlust sowohl den dort tätigen Konzernen wie auch der Regierung gegenüber. Es gibt nun endlich, nach langen Jahren des Hinauszögerns, ein Programm zur Reinigung und Beseitigung von Umweltschäden, die durch die Ölförderung entstehen. Es würde aufgrund des Ausmaßes der Zerstörungen Jahrzehnte dauern, bis diese beseitigt sind, das Programm läuft aber sehr schleppend an. Generell muss es aber ohnehin darum gehen, dass Nigeria beginnt, jenseits des Öls zu denken. Zumindest wird aber jetzt endlich über die Probleme gesprochen, und es werden Ideen für eine nachhaltige Lösung entwickelt.

Sie zeichnen in Ihren Artikeln und Vorträgen ein düsteres Bild über die Situation in Nigeria, Afrika, ja in der ganzen Welt. Gibt es Hoffnung?

Ja, es gibt Hoffnung. Konfrontiert mit all diesen Herausforderungen, Verschlechterungen und der Ausbeutung begehren die Menschen auf und organisieren sich. Und überall, wo das geschieht, gibt es Hoffnung. In Lateinamerika heißt es: »El Pueblo unido, jamás será vencido!« (Das vereinte Volk wird niemals besiegt werden!, Anm. jW). Das ist kein Slogan aus der Vergangenheit, sondern für die Zukunft.

Nnimmo Bassey … ist ein nigerianischer Umweltaktivist. Er war unter anderem an der Gründung der Umweltschutzorganisation Environmental Rights Action (ERA) beteiligt, dessen Vorstand er angehört. Hauptthema seiner Arbeit sind die Ölproduktion und deren katastrophale Folgen für Nigeria und andere Länder der Region. 2010 erhielt er für sein Engagement den ­Alternativen Nobelpreis. Unser Gesprächspartner war Referent auf der XXIII. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz am 13. Januar in Berlin. Er sprach dort über das Thema »Nahrungsmittel, Bodenschätze und billige Arbeitskräfte – wie sich Ausbeutung und Umweltverschmutzung für das internationale Kapital rentieren«


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