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Irans Reformer lehnen Internetkontrolle ab

Teheran. Iranische Reformer lehnen eine von Hardlinern geforderte staatliche Kontrolle des Internets ab. Nach den jüngsten Protesten hat das Für und Wider einer solchen Zensur zu Diskussionen zwischen den rivalisierenden Lagern geführt. »Es verletzt die Rechte der Bürger, ihnen aufzudrängen, wie sie das Internet nutzen sollen«, sagte die stellvertretende Leiterin der Bürgerrechtskommission im iranischen Parlament, Fatemeh Saeidi, am Freitag. Hardliner in der Justiz fordern, dass der Staat künftig ein »einheimisches Internet« einrichtet und überwacht.(dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.01.2018, Seite 6, Ausland

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