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Kindersterblichkeit in Kuba weiter verringert

Havanna. Kuba verzeichnet im zu Ende gehenden Jahr die geringste Kindersterblichkeit seiner Geschichte. Das teilte Gesundheitsminister Roberto Morales am Donnerstag (Ortszeit) in Havanna mit. Die Behörden des Karibikstaates verzeichneten 4,1 Todesfälle auf 1.000 Lebendgeburten, sagte der Minister bei einer Veranstaltung vor Beschäftigten des Gesundheitswesens aus Anlass des 59. Jahrestages der Revolution. Zudem sei es in den vergangenen drei Jahren gelungen, den Anstieg der Sterblichkeit aufgrund von Krebserkrankungen zu stoppen. Zahlreiche Krankheiten wie Tetanus bei Neugeborenen, Diphterie und andere könnten in Kuba weiterhin als ausgerottet gelten. Die durchschnittliche Lebenserwartung auf der Insel liegt bei 80,45 Jahren für Frauen und 76,5 Jahren für Männer. (PL/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.12.2017, Seite 1, Ausland

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