Zum Inhalt der Seite
02.12.2017
Südkorea

Staat gegen Arbeiter

Südkorea: U-Bahn-Beschäftigte streiken. Präsident des Gewerkschaftsdachverbands KCTU noch immer im Gefängnis

Von Michael Streitberg
Mit dem Zug in die Hölle: Was wie der Titel eines billigen Horrorfilms klingt, ist für die Beschäftigten im Nahverkehr in Südkoreas Hauptstadt Seoul bittere Realität. Miserable Arbeitsbedingungen sowie permanente Überlastung in den Zügen und an den Bahnsteigen der Linie 9 bringen Bahnarbeiter und Passagiere in Gefahr. Die Gewerkschaft KPTU, Teil des Koreanischen Verbands der Gewerkschaften (KCTU), ist daher am Donnerstag in den Streik getreten. Die »Höllenstrecke« m...

Artikel-Länge: 3818 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90