Jamaika und Journalisten
Journalisten, die eine Koalition von CDU, CSU, FDP und Grünen unentwegt »Jamaika« nennen, werden hiermit zu fünf Jahren Farben- und Sprachlehre nach Goethe verdonnert. Oder wahlweise, mit dem nicht mehr sterblichen Horst Tomayer gesprochen, »an die Wand gestellt« – kleine Kunstpause, um dem Entsetzen zu seinem Recht zu verhelfen – »und dann für immer dort stehengelassen«. Geschossen wird aus übergeordneten Gründen nicht, und damit kommen die Quakeumel doch sehr gnädig davon.
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Wiglaf Droste
