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Entsetzen über Handel mit Sklaven in ­Libyen

New York. UN-Generalsekretär António Guterres hat sich entsetzt gezeigt über Medienberichte, die Menschenhandel mit afrikanischen Flüchtlingen in Libyen zeigen sollen. Er forderte am Montag (Ortszeit) in New York eine Untersuchung wegen des Verdachts auf Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Der US-Fernsehsender CNN hatte die Bilder einer mutmaßlichen Sklavenauktion in Libyen vergangene Woche veröffentlicht. Libyens stellvertretender Ministerpräsident Ahmed Metig hatte am Sonntag erklärt, seine von der UNO gestützte Regierung werde die Vorwürfe untersuchen. (dpa/AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.11.2017, Seite 7, Ausland

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