Aus: Ausgabe vom 17.10.2017, Seite 2 / Ausland

Bild: Feisal Omar/Reuters

Anschlag

Nach dem Bombenattentat in Mogadischu ist die Zahl der Todesopfer auf mehr als 300 gestiegen. Die somalische Regierung teilte am Montag mit, dass rund 300 weitere Menschen verletzt wurden. Ein Selbstmordattentäter hatte sich am Samstag in einem Lastwagen an einem der belebtesten Verkehrsknotenpunkte der Hauptstadt in die Luft gesprengt. Zu dem Anschlag hat sich bislang keine Gruppierung bekannt. Die Regierung machte aber die Dschihadistenmiliz Al-Schabab dafür verantwortlich. (dpa/Reuters/jW)


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