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Die Linke in Sachsen braucht neuen Vorsitzenden

Dresden. Der Landesvorsitzende der sächsischen Linkspartei, Rico Gebhardt, will auf dem Landesparteitag am 4./5. November nicht wieder für den Posten kandidieren, teilte er am Samstag in Dresden mit. Laut Satzung soll kein Mitglied länger als acht Jahre ein Parteiamt ausüben. Auch mit Blick auf die Landtagswahl 2019 halte er es für richtig, Partei- und Fraktionsführung wieder zu trennen. Nach dem Wunsch Gebhardts soll Landesgeschäftsführerin Antje Feiks den Parteivorsitz übernehmen. Die Linke hatte bei der Bundestagswahl 16,1 Prozent der Zweitstimmen erhalten und damit fast vier Prozentpunkte eingebüßt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.10.2017, Seite 2, Inland

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