Aus: Ausgabe vom 07.09.2017, Seite 2 / Ausland

Bild: Ricardo Rojas/REUTERS

Irma

Der Hurrikan »Irma« hat am Mittwoch die Karibik erreicht und traf am Morgen Barbuda. Die Lage war zunächst unklar. In Venezuela und Miami stünden jeweils zwei Flugzeuge mit Hilfsgütern auf Abruf bereit, sagte der Premierminister von Antigua und Barbuda, Gaston Browne, der Zeitung The Daily Observer. Der Sturm könnte in den nächsten Tagen auch die Dominikanische Republik, Kuba, Haiti und die Bahamas bedrohen. Und der nächste folgt schon: Das US-Hurrikanzentrum warnte, der direkt hinter »Irma« aufziehende Tropensturm »José« könne sich innerhalb von Stunden zu einem weiteren Hurrikan entwickeln. (dpa/jW)


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