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Bundesdruckerei steigt in China aus

Berlin. Die Bundesdruckerei ist nach 16 Jahren aus einem deutsch-chinesischen Gemeinschaftsunternehmen zum Druck von Pässen und anderen Ausweisen für die Volksrepublik ausgestiegen. Der 25-Prozent-Anteil an der Shanghai Mite Speciality & Precision Printing Co. Ltd sei bereits im März verkauft worden, hieß es in der Welt am Sonntag.

Zur Begründung verwies das deutsche Unternehmen auf eine geänderte Rechtslage in China: Betriebe mit ausländischer Beteiligung dürften nicht mehr mit der Herstellung »sicherheitsrelevanter Erzeugnisse« betraut werden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 31.07.2017, Seite 2, Inland

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