Aus: Ausgabe vom 18.07.2017, Seite 2 / Ausland

Bild: Ammar Awad/ Reuters

Protest

Nach dem Attentat am Tempelberg in Jerusalem am Freitag können nun auch wieder Touristen die Juden wie Muslimen heilige Stätte besuchen. Muslimische Gläubige taten am Montag nach einem öffentlichen Gebet ihre Ablehnung der neuen, schärferen Sicherheitsvorkehrungen kund (Foto). Die israelische Polizei hatte das Areal in der Altstadt von Jerusalem am Sonntag zunächst für muslimische Gläubige geöffnet. Allerdings müssen diese nun durch Sicherheitsschleusen gehen. Bei dem Anschlag waren zwei israelische Polizisten und die drei Angreifer getötet worden. (dpa/jW)

Lesen und lesen lassen (Login erforderlich) Ich will auch!
Mehr aus: Ausland
  • US-Zeitung: Vereinigte Arabische Emirate stecken hinter politisch motivierter Cyberattacke
  • Polens Opposition will gemeinsam gegen die Justizreformpläne der PiS kämpfen. Veto des Staatspräsidenten bleibt die einzige Option
    Reinhard Lauterbach, Poznan
  • Bruder des iranischen Präsidenten in Untersuchungshaft genommen
    Knut Mellenthin
  • Kolumbiens Kommunisten sprechen sich auf ihrem Parteitag für Bündnis mit den FARC aus. Freilassung der politischen Gefangenen gefordert
    Santiago Baez
  • Das kubanische Parlament in Havanna zieht Halbjahresbilanz: Die Wirtschaft wächst
    Volker Hermsdorf
  • »Alarm-Phone-Initiative« übt Druck auf Küstenwachen aus, damit diese Geflüchteten in Seenot helfen. Gespräch mit Miriam Edding
    Wolfgang Pomrehn