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13.07.2017

Aus Leserbriefen an die Redaktion

30 Stunden Schlafentzug Zu jW vom 10. Juli: »Knäckebrot, Wasser und drei Quadratmeter« In der Gesa (Gefangenensammelstelle, jW), in der ich über 48 Stunden war, fand ich die Lebendkontrolle am schlimmsten. Die Wärter sind angewiesen, alle halbe Stunde zu prüfen, ob man noch lebt. Dies geschah meist durch lautes Auftreten der Türverriegelung, und dann musste man, wenn man gerade schlafen wollte, den Arm heben oder den eigenen Namen nennen. Schlafen war dadurch nicht ...

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