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05.07.2017

Laabs, Lollo

Von Jegor Jublimov
»Der Fluss hat eine Gänsehaut, die Nacht, die hat die Stadt geklaut, bis auf die paar Laternen …« So beginnt Joochen Laabs’ Gedicht »Vier Tage vorm Stipendium«, das, von Ralf Hoyer vertont, ein anspruchsvolles, heiteres Chanson abgab. Der Autor, der am Montag schon 80 wurde und mal als Straßenbahnfahrer in Cottbus begann, schrieb es in seiner frühen Phase, als er sowohl in Gedichten wie auch Erzählungen das Lebensgefühl junger Leute in der DDR punktgenau traf. Ein p...

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