Zum Inhalt der Seite
28.06.2017
Medienkritik

»Es werden Pseudoprobleme diskutiert«

Über den Film »Auserwählt und ausgegrenzt« sowie den ­konstruierten Zusammenhang zwischen Israel-Kritik und Antisemitismus. Gespräch mit Rolf Verleger

Interview: Stefan Huth
Am vergangenen Mittwoch strahlte die ARD nach einer Kontroverse die Arte-WDR-Koproduktion »Auserwählt und ausgegrenzt« aus, in der es, so der Untertitel, um den »Hass auf Juden in Europa« gehen soll. Wie bewerten Sie diese Dokumentation, die trotz zahlreicher teils gravierender Mängel im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gesendet wurde? Der Film will Werbung für eine politische Sicht machen und legt überhaupt keinen Wert darauf, ein Problem ausgewogen darzustellen....

Artikel-Länge: 11243 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90