Zum Inhalt der Seite
23.05.2017
G-20-Gipfel

»Verantwortliche waren kaum zum Dialog bereit«

Proteste gegen den G-20-Gipfel ­sollen weit entfernt vom Tagungsort ­stattfinden. Aktivisten wollen vor Gericht gehen. Gespräch mit Emily Laquer

Interview: Kristian Stemmler
Sie sind zu einer vorläufigen Einigung mit der Polizei über den Verlauf der Großkundgebung gegen den G-20-Gipfel am 8. Juli gekommen. Dazu mussten Sie insgesamt fünf Kooperationsgespräche mit der Behörde führen, die in Hamburg auch für Versammlungen zuständig ist. Warum waren so viele Gespräche nötig?Konfliktpunkt war vor allem die blaue Zone, in der nicht demonstriert werden darf. Dieses Verbot stellt einen Eingriff in unsere Grundrechte dar. Am liebsten hätte man ...

Artikel-Länge: 3981 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90