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Rechte attackieren ­Botschaft Venezuelas

Madrid. Rechte Demonstranten haben am Donnerstag abend eine Gedenkveranstaltung für die Opfer der neofaschistischen Proteste in Venezuela in der Botschaft des Landes in Madrid attackiert und verhindert, dass Menschen in das Gebäude gelangten. Der Botschafter Venezuelas, Mario Isea, erklärte gegenüber dem südamerikanischen Sender Telesur, trotz seiner Warnung, dass Gewalttäter sich vor der Auslandsvertretung versammelten, habe die spanische Regierung dies ignoriert. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.05.2017, Seite 7, Ausland

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