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22.04.2017
DDR-Punk

Honecker war nicht Kinski

Tim Mohrs Buch »Stirb nicht im Warteraum der Zukunft« ist ein Ostpunk-Mixtape

Von Robert Mießner
Hat David Thomas doch recht behalten? Der Pere-Ubu-Sänger bemerkte mehrmals, Punk sei erfunden worden, um Klamotten zu verkaufen. Lässt sich das erweitern, taugt Punk auch zur Hauptstadtwerbung? Die Frage, sie ist ein böser Verdacht, drängt sich auf, wenn man im Vorwort von Tim Mohrs »Stirb nicht im Warteraum der Zukunft. Die ostdeutschen Punks und der Fall der Mauer« liest: »Was macht das heutige Berlin so einzigartig? Es ist eine Punkrockstadt, eine Punk Rock City...

Artikel-Länge: 7381 Zeichen

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