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Rettungsschiffe mit ­Flüchtlingen in Seenot

Rom. Bei ihren Bemühungen zur Rettung von Flüchtlingen sind zwei Schiffe am Wochenende mit mehr als 600 an Bord genommenen Flüchtlingen im Mittelmeer zwischen Libyen und Italien in Seenot geraten. Am Sonntag setzte die »Iuventa« der Organisation »Jugend rettet« ein Notsignal ab, am Ostermontag folgte das Schiff »Sea Eye« der gleichnamigen Initiative. Beide Schiffe waren mit geretteten Flüchtlingen in unruhiger See überladen und bei zunehmend schwerer See manövrierunfähig. Nach den Notrufen kamen ihnen andere Schiffe zur Hilfe. Die Crew der »Iuventa« teilte am Montag per Internet mit, die Lage sei inzwischen »unter Kontrolle«. (AFP/dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.04.2017, Seite 2, Ausland

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