Zum Inhalt der Seite

Selbstmordanschlag in Mogadischu

Mogadischu. Bei einem Autobombenanschlag in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind am Sonntag mindestens acht Menschen getötet worden. Der Selbstmordattentäter habe einen Militärkonvoi angegriffen, die meisten der Opfer seien Soldaten, sagte ein somalischer Militär der Deutschen Presseagentur. Etliche Fahrzeuge seien schwer beschädigt worden.

Die islamistische Al-Schabab-Miliz erklärte, die Tat begangen zu haben. Sie verkündete über ihren Sender Radio Andalus, es seien mehr als 20 Soldaten getötet worden. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 10.04.2017, Seite 2, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!