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Selbstmordanschlag in Mogadischu

Mogadischu. Bei einem Autobombenanschlag in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind am Sonntag mindestens acht Menschen getötet worden. Der Selbstmordattentäter habe einen Militärkonvoi angegriffen, die meisten der Opfer seien Soldaten, sagte ein somalischer Militär der Deutschen Presseagentur. Etliche Fahrzeuge seien schwer beschädigt worden.

Die islamistische Al-Schabab-Miliz erklärte, die Tat begangen zu haben. Sie verkündete über ihren Sender Radio Andalus, es seien mehr als 20 Soldaten getötet worden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.04.2017, Seite 2, Ausland

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